Passivhaus
Familie
Weiterdenken – das m-passivhaus

Nicht nur Autofahrer klagen über die Rekordpreise an der Zapfsäule, auch beim Heizen explodieren die Energiekosten. Nicht so beim Passivhaus.

Sparsamer Umgang mit Rohstoffen und Ressourcen weist den Weg für den Baustandard der Zukunft. Das Streben nach höchster Lebensqualität und optimaler Raumnutzung machte die m-haus mittermayr gmbh zum Pionier im Passivhausbau. Ein ausgeklügeltes Haustechniksystem sorgt neben ständiger pollenfreier Frischluftzufuhr auch für die Bereitung des Warmwassers und der notwendigen „Heizung“ bei niedrigstem Energiebedarf. Das m-passivhaus-System basiert auf einer wärmebrückenfreien Holztragkonstruktion, einer extrem luftdichten Gebäudehülle und ist das Ergebnis langjähriger Erfahrung.

 

Heizen ist die Behebung eines Baumangels!

Energieeffiziente Bauweise senkt den Energieverbrauch während der Nutzungsphase (Lebensdauer) des Gebäudes. Niedrigenergie- und Niedrigstenergiehäuser haben die Richtung aufgezeigt, Passivhäuser sind die logische Weiterentwicklung. Sie brauchen um 90 % weniger Heizenergie als konventionelle Neubauten und sind klimapolitisch der entscheidende Beitrag zur Ressourcenschonung und Reduktion des CO²-Ausstoßes (Kyoto-Protokoll).

 

Warum etwas anders bauen?

Unterstützt wird dieser Trend durch geopolitische Unwägbarkeiten und den daraus resultieren­den steigenden Kosten für Heizmaterial (Öl, Gas, Pellets und Strom). Der Wunsch der Familien, sich davon unabhängig zu machen, ist groß. So werden anfängliche Mehrkosten in Kauf genommen. Wohnbauförderung und niedrigste Betriebskosten (jährliche 1-2 Euro/m² Wohnfläche für Lüftung, Restwärme und Warmwasser) führen sogar dazu, dass sich ein Passivhaus viel schneller abzahlt als ein herkömmlicher Neubau. Hoher Wohnkomfort, beste Luftqualität und Nachhaltigkeit gibt’s als kostenlose Extras dazu.

 

Hausbauen als Altersvorsorge

"Kann ich mir in der Pension bzw. kann sich mein Kind die Betriebskosten in 30 Jahren noch leisten?." Wer ein Passivhaus baut, trägt etwas zur eigenen Pensionsvorsorge bei. Außerdem wird die zukünftige Verwertbarkeit sichergestellt und man braucht sich wegen des verpflichtenden EU-Gebäudeausweises keine grauen Haare wachsen lassen.

 

m-passivhaus

Das erste m-passivhaus wurde im April 2001 in Steyr/OÖ errichtet und im November 2001 bezogen. Das Haus wurde der Öffentlichkeit im Zuge eines allgemeinen Besuchertages vorgestellt und stieß dabei auf reges Interesse der Bauherrn und Printmedien. Im Jänner 2002 brachte der ORF in Zusammenarbeit mit dem OÖ Energiesparverband in "Oberösterreich Heute" eine Reportage über das Passivhaus.
Wir haben inzwischen rund 25 Einfamilienhäuser und eine Reihenhausanlage in Passivhausqualität errichtet.