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Bernhard Mittermayr im Interview

Herr Mittermayr, was macht m-haus für Kunden so interessant?

„m-haus steht für Handwerkstradition und Innovation. Architektur und Energieeffizienz gehen durch unsere Planer eine Symbiose ein. Der natürliche Baustoff Holz und das Wissen um dessen Verarbeitung ist die Basis für unsere hochwertigen Bauten. Zu uns kommen Menschen, die Wert legen auf Beständigkeit, auf Komfort und auf ein Leben mit einem möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck.“

Was macht energieeffiziente Wohnhäuser - Stichwort Passivhäuser - so beliebt?

„Die Betriebskosten sind weitaus niedriger als bei konventioneller Bauweise. Wer nachhaltig denkt, baut im besten verfügbaren Standard. Einerseits als aktive Pensionsvorsorge, andererseits vorausschauend, damit die Kinder das Haus auch übernehmen wollen. Dank der Holzbauweise ist ein späterer Umbau für die nächste Generation mit wenig Aufwand verbunden.“

Was spricht noch für Holz?

„Holz wächst nach, ist CO2-neutral und macht einfach ein gutes Wohnklima. Holzkonstruktionen lassen sich optimal mit Hanf, Zellulose oder Holzfasern dämmen.“

m-haus steht für hochwertige Holzbauten. Wo wird dies konkret spürbar?

„Durch die 3000m2 große Fertigungshalle können wir ohne Witterungseinflüsse arbeiten, kein Regen oder Schnee beeinträchtigt die Bauteile. Wir montieren Fenster und Fassaden zu ebener Erde, bei gleichzeitiger Güteüberwachung. Der Bauherr weiß vor Errichtung seines Wohnhauses, was er bekommt – ein unschlagbarer Mehrwert. Ökologische Holzbauten entstehen nicht bei Billigstbieterschlachten. Durch unsere Fixpreise weiß der Kunde, wieviel er kalkulieren muss. Unser Wort und unser Handschlag gelten immer – in bester Zimmermannstradition.“

Herr Mittermayr, welche Trends zeichnen sich in der Architektur ab?

„Der Trend weg vom Flachdach ist nicht zu übersehen: Sattel- und Walmdach kommen zurück. Die Linien werden reduziert, Dachvorsprünge entfallen, Dachrinnen werden integriert. Die Gebäudeform bleibt aufgrund der hohen Energieeinsparziele kompakt. Holzgebäude dürfen verstärkt ihr Innenleben an der Fassade zeigen. Fassaden aus Lärchen- und Tannenholz bestimmen die Holzbauarchitektur. Grundstückspreise machen die Gärten kleiner, so ist das Schaffen von Privatsphäre hier ein zentrales Thema: im Sinne dieser ganzheitlichen Betrachtung steht unser Hausvorschlag Refugium.“

Wer übernimmt bei m-haus die Architektur?

„Auf der einen Seite unsere Wohnbauberater, auf der anderen Seite haben wir eine ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Architekten aus unserem Architektenpool. Es geht mittlerweile sogar so weit, dass wir größere Bauvorhaben als Generalübernehmer (Anmerkung: Planung und Generalunternehmung) beauftragt bekommen.“

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