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Bernhard Mittermayr

Seine Gabe zu Entwerfen

Architektur schafft Mehrwert für die Sinne und verbindet Menschen. Gestaltung und das Verstehen von Zusammenhängen ist der Grundstein jeder Bauaufgabe.



Vita

Ausbildungen

HTL Hochbau, Linz
Baumeister und Zimmermeister
Bauträger

Motivation

An den Zeichentisch kam ich durch meine Praktika, die ich in einigen renommierten Architekturbüros absolvierte. Seither ist mir das Entwerfen und Planen ein richtiges Anliegen. Schön und durchdacht, der Landschaft und dem Kunden entsprechend, das sind die maßgeblichen Kriterien meiner Planungsarbeit.

Bernhard Mittermayr am Zeichentisch

Der Berufseinstieg erfolgte in der Bauindustrie im Bereich Hochbau.

Im Alter von 25 Jahren begann ich bei m-haus, also im elterlichen Betrieb und übernahm dort die ersten Baustellen. Daneben durfte ich mich auch gleich um die „Werbung“ kümmern.

Nach dem überraschenden Tod meines Vaters übernahm ich 2004 das Eigentum und gleichzeitig die Geschäftsführung des Betriebs.

Mitarbeiter Pensionierungen und deren Nachbesetzung, der Aufbau des Verkaufsteams sowie das Hineinleben in die restlichen Bereiche der Unternehmung kennzeichneten meine ersten Jahre.

m-haus entwickelte sich und ich konnte 2013 den Firmenneubau an der Rohrbacher Bundesstraße eröffnen. Endlich steht für Produktion, Bautechnik, und vor allem auch für den Verkauf mit dem tollen Holzbau-Ambiente der m-haus.zimmerei ein optimales Arbeitsumfeld zur Verfügung.

Ich bin inzwischen verheiratet und habe zwei Kinder, es wird Zeit das eigene Wohnhaus zu errichten. Von Herbst 2014 bis Oktober 2015 floss viel Zeit und Liebe in unser Projekt. Das erste, das nicht für Kunden oder Mitarbeiter bestimmt ist. Meine Affinität zu Licht- und Einrichtungsplanung, die ich mir beim Bau der m-haus.zimmerei angeeignet habe, werden dabei verfeinert.

2016 absolvierte ich die Prüfung für den Immobilientreuhänder eingeschränkt auf Bauträger. Ein neues Betätigungsfeld, bei dem ich meine Erfahrung einbringen kann. Die Projektierung, Architektur, Ausführung, Finanzierung sowie juristische und kommerzielle Abwicklung als Bauherr lassen eine reizvolle Aufgabe erwarten.

Meine Kraft schöpfe ich durch meine Familie und allerlei Betätigung in der Natur. Meine Inspirationen bekomme ich bei meinen jährlichen Architektur-Studienreisen, unseren Familienurlauben und aus einer unbändigen Neugierde, Lust und Freude am Neuen.

Ein Auszug aus meinen Projekten

Bungalow in Holzbauweise
Bungalow in Holzbauweise
Bungalow in Holzbauweise

Bernhard Mittermayr plante diesen Bungalow am Hang auf der hochwärmegedämmten m-haus Holzfundamentplatte. Bei vorspringenden Gebäudeteilen entschied er sich für Cortenstahl, ansonsten ist das Gebäude in feingesägte Tanne gehüllt. Im Innenraum kommt die unbehandelte Tanne an Wand und Decke zum Einsatz. Die wunderbaren Ausblicke und projizierten Blickführungen führten zur Namensgebung ‚Villa Buena Vista‘.

Zum Blogartikel Villa Buena Vista

Zubau in Holzbauweise
Zubau in Holzbauweise

Kompakt und komfortabel alles auf einer Ebene, das ist der Grundsatz für diesen Alterswohnsitz. Ein flaches Satteldach kommt in Kombination mit dem Flachdach zum Einsatz. Holzfassade mit Patina-Anstrich und Putzfassade gliedern das äußere Erscheinungsbild. Trockenen Fußes von der Garage ins Haus: die Untersicht der Eingangsüberdachung ist in moderner Holzschalung ausgeführt.

Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise

Nebengebäude und Wohnbereich im Erdgeschoss bekommen ein senkrechtes Tannenkleid, das dem Gebäude einen ruhenden Sockel verleiht. Die Putzfassade im Obergeschoss erhält den Dachvorsprung, die Holzfassade – einfache Chaosfassade – im Erdgeschoss kann so gleichmäßig abwittern. Innerhalb der Holzfassade gibt es nur einspringende Bereiche: die Loggia, den Carport. Das sorgt architektonisch für Harmonie. Die Wege vom Wohnbereich zur Loggia bzw. in den Garten sind kurz!

Passivhaus in Holzbauweise
Passivhaus in Holzbauweise

Dieses Stockhaus ist als Alterswohnsitz mit Einliegerwohnung für die erwachsenen Kinder konzipiert. Jede Einheit besitzt Rückzugsmöglichkeit im Inneren und Äußeren. Das Lärchenkleid fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Satteldacharchitektur ohne Dachvorsprung für gleichmäßige Abwitterung der Holzfassade. Der Carport in geradliniger Optik überdacht auch den Eingangsbereich. Außen wie innen durchdacht bis ins Detail: der Raum unter der Stiege wird beispielsweise für die Schuhgarderobe genutzt.

Passivhaus in Holzbauweise

Passivhaus in Holzbauweise

Bernhard Mittermayr hat diesen Entwurf exakt auf das Hanggrundstück der Baufamilie zugeschnitten. Der Zugang zum Haus erfolgt über das Erdgeschoss, in dem sich die Arbeitsräume und das Lager für den Freiberufler befinden. Über eine gerade Stiege, in Olivenholz ausgeführt, erreicht man den großzügigen Wohnraum im Obergeschoss. Die großflächige Verglasung nach Süden weitet den Blick in die Ferne. Ebenerdig betritt die Familie die Westterrasse und den Garten.

Das Haus ist in Tannen-Chaosfassade gehüllt, unterschiedliche Brettbreiten und Bretttiefen, in unregelmäßiger Anordnung, charakterisieren dieses einzigartige Erscheinungsbild.

Wohnhaus in Holzbauweise

Ausgangspunkt der Planung ist ein Grundstück im nördlichen Mühlviertel in Alleinlage. Die Familie legt großen Wert auf Privatsphäre. Darum entschied sich Bernhard Mittermayr dafür, die Konstellation von Haus zu Nebengebäude zu nutzen um einen uneinsehbaren Terrassenbereich zu schaffen. Windgeschützt und überdacht bietet sie zu allen Jahreszeiten einen Ort der Erholung und Entspannung. Für den Bauherrn wird eine Notarztpraxis integriert, das Gebäude ist durchgehend behindertengerecht geplant. Die Fassade des stattlichen Einfamiliendomizils mit seinem kubischen Baukörper gliedert sich in Putzfassade und Lärchen-Plattenfassade, die mit einem Patina-Anstrich versehen ist.

Passivhaus in Holzbauweise

Das Gebäude zeigt sich von der Straße aus unnahbar und öffnet sich zum Südgrundstück mit Blick ins Alpenvorland. Carport und Garage schirmen den Privatbereich ab und stiften gleichzeitig Benutzernutzen in Form eines überdacthen Eingangsbereiches. Das Glasdach hier schafft Transparenz. Gartenseitig verlängert sich das Carportdach über die eingelegte Terrasse, die zwischengelegte Glasscheibe vermittelt Leichtigkeit. Durch die Konstellation Haus zu Nebengebäude entsteht ein geschützter Bereich für die Familie – ein Refugium.

Das Haus ist in Putz- und Plattenstruktur gegliedert. Eine gerade Innenstiege teilt das Haus im Inneren, es entsteht eine ungewöhnliche, exakt auf die Bedürfnisse der jungen Familie abgestimmte Wohnform. Wohnnutzfläche 171 m2

Passivhaus in Holzbauweise

Dieser kubische Baukörper mit eingelegtem Pultdach und allseitig auskragendem Obergeschoss ist perfekt auf diesen Südhang zugeschitten. Bernhard Mittermayr situiert Eingangsbereich und Schlafräume im Obergeschoss, Wohnen, Essen, Kochen und Haustechnik im Erdgeschoss für direkten Zugang vom Wohnbereich in den Garten hinaus. Der durch die Rahmenarchitektur allseitig geschützte Balkon, fungiert als indirekter Sonnenschutz für die großzügigen Südverglasungen. Großformatfassade aus unbehandelten Lärchenplatten kleidet das Obergeschoss. Kellerersatzraum, Zugangssteg samt Überdachung und Carport sind Teil dieser Planung. Wohnnutzfläche 153 m2

Passivhaus in Holzbauweise

‚Gerahmte Ausblicke‘ ist das Motto dieses Passivhauses. Aufgrund des ebenen, allseitig einsehbaren Grundstücks war die Zielsetzung bei diesem Entwurf die Wohnräume nach Süd-West zu öffnen und nach Nord-Ost zu schließen. Die Vollunterkellerung mit 82 m2wurde in die passive Hülle des Gebäudes integriert, in Summe sind das 243 m2 beheizte Fläche. Für Heizung, Warmwasser und Lüftung benötigt die Baufamilie € 200,-/Jahr für das ganze Haus!

Das Flachdach, eingeschlossen durch die Attikawände, unterstreicht den kubisch-reduzierten Charakter des Hauses. Seitliche Flügelwände begrenzen die Lärchendecks und schaffen blickgeschützte Bereiche im Erd- und Obergeschoss zur Straße und zu den Nachbarn hin. Die Panoramaverglasung im Süden verlängert die Terrasse in den Garten hinaus. Schlanke Eisensäulen tragen Dach und Balkon.

Passivhaus in Holzbauweise
Passivhaus in Holzbauweise

Der hübsche Laubengang ziert dieses Passivhaus mit 7° Pultdach. Die Kelleraufschließung erfolgt über den Windfang und ist in Niedrigenergie-Standard gebaut. Putzfassade und unbehandelte, horizontale Lärchen-Nut-Feder-Schalung gliedern das Einfamilienhaus. Am Gleitbügeldach kommt das Profilblech Domico zum Einsatz. Wohnnutzfläche 161 m2

Passivhaus in Holzbauweise

Dieser Passivhaus-Klassiker mit 7° Pultdach ist in Erd- und Obergeschoss in Passivhausqualität ausgeführt. Die Kelleraufschließung erfolgt über den Windfang und ist in Niedrigenergie-Standard gebaut. Das Obergeschoss erhält eine offene, horizontale Leistenschalung aus unbehandelter Lärche mit integrierter Solarthermieanlage. Am Gleitbügeldach kommt das Profilblech Domico zum Einsatz. Wohnnutzfläche 147,5 m2

Wohnhaus L. und Zentrum „Yogareich“, Kirchschlag 2016
Hanghaus T., Hohenruppersdorf 2016
Wohnhaus E., Neusserling 2015
Wohnhaus P., St. Gotthard 2014
Bungalow D., Ottensheim 2011
Passivhaus D., Freistadt 2009
Wohnhaus H., Walding 2006
Passivhaus B., Fornach 2005
Wohnhaus R., Walding 2004
Passivhaus E., Eggendorf 2003
Wohnhaus P., Bad Mühllacken 2002
Doppelhaus R., Walding 2002
Passivhaus T., St. Pölten 2002
Wohnhaus D., Wilhering 2002
Wohnhaus H., Feldkirchen 2002
Wohnhaus H., Kremsmünster 2002
Wohnhaus K., St. Veit 2001
Wohnhaus B., Goldwörth 2001
Hanghaus B., Rosenleiten 2001
Wohnhaus B., Rosenleiten 2000
Wohnhaus O., Amstetten 2000
Wohnhaus D., Leonding 2000

Zubau in Holzbauweise

Für die Jungen wurde der Platz unter der Dachschräge zu wenig. So plante Bernhard Mittermayr eine Verbreiterung von Wohnraum, Schlafzimmer und Kinderzimmer. Der Zubau ist in rote Plattenfassade gehüllt, dunkelgraue Plattenelemente reduzieren optisch die Höhe des Gebäudes. Auf der Zwischenebene zum Eingang wurde eine Lounge geschaffen. Der auskragende Zubau spendet hier Schatten im Hochsommer und schützt vor Regen.

Zubau in Bad Mühllacken

Die Entwurfsaufgabe bestand darin, das bestehende m-haus aus dem Jahr 2002 zu erweitern. Ein kubischer Zusatzraum wird über der Garagenzufahrt errichtet. Eine Plattenfassade mit Holzstruktur umhüllt das neue Kinderzimmer. Die Südfassade wurde mit vertiefter waagrechter hellgrauer Lärchenschalung ausgeführt.

Aufstockung in Holzbauweise

Die Planungsaufgabe war ein Einfamilienhaus in ein Zweifamilienhaus zu verwandeln. Im Süden erhielt das Bestandsgebäude einen zweigeschossigen Wintergarten. Die obere Wohneinheit ist mit einer Wendeltreppe vom Wintergarten aus mit dem Garten verbunden. Im nordöstlichen Obergeschoss entstand über dem Carport über die gesamte Länge des Wohnhauses ein Wohnraum. Im Zuge der Umbauarbeiten wurde der gesamte Bestand thermisch saniert und mit einem neuen Walmdach mit zweifachem Quergiebel ausgestattet.

Zubau in Holzbauweise

Generationenwohnen in Walding

Der moderne Kubus und der traditionelle Altbau bilden ein harmonisches Erscheinungsbild. Jeder Bauepoche wurde ihre Form gelassen, durch das stimmige Farbkonzept und die punktuelle Verwendung von unbehandelter Weißtanne am Altbau wurde eine zarte Verbindung geknüpft, welche das unkonventionelle Bauprojekt als Einheit erstrahlen lässt. Der zugebaute Wohnraum erweitert sich über die überdachte Terrasse in den Garten und ist an das steile Gelände angepasst. Ein von Blicken und Witterung geschützter Innenhof entsteht.

Zubau M. I mit Loggia, Walding 2010
Aufstockung H., Enns 2002
Aufstockung H., Bad Mühllacken 1999

Wagenhütte in Holzbauweise
Wagenhütte in Holzbauweise
Wagenhütte in Holzbauweise
Wagenhütte in Holzbauweise

Optisch ansprechend und wirtschaftlich zugleich, das war die Zielsetzung für dieses landwirtschaftliche Gebäude. Mit einfachen Stilmitteln hat Bernhard Mittermayr hier Akzente gesetzt: die Urform des Satteldachs ohne Dachvorsprung, Schwartlingfassade in Tanne und bodenständige Strukturierung des Gebäudes.

Kletterwand in Holzbauweise
Kletterwand in Holzbauweise
Kletterwand in Holzbauweise
Kletterwand in Holzbauweise
Kletterwand in Holzbauweise
Kletterwand in Holzbauweise

Bernhard Mittermayr plante diesen Outdoor-Kletterpark mit Zubau eines Gebäudes für Umkleiden, Duschen und Sanitärräumen im Sportpark Walding. Der Kletterbereich kann nun über einen separaten Eingang betreten werden. Die positive Wirkung von Klettern auf Geist, Konzentration und Koordination nutzen die regionalen Volks- und Hauptschulen sowie Kinderbetreuungsorganisationen im Vorschulalter.

m-haus.zimmerei in Holzbauweise
m-haus.zimmerei in Holzbauweise
m-haus.zimmerei in Holzbauweise

Der gesamte Neubau ist ein Holzbau im Passivhausstandard und vom Land OÖ als „Neubau energieeffizientes Betriebsgebäude“ ausgezeichnet. Der Energiebedarf von zwei herkömmlichen Einfamilienhäusern reicht aus, um das Raumvolumen, das 50 Einfamilienhäusern entspricht, zu beheizen.

Das Bürogebäude hebt sich mit elfenbeinfarbiger Plattenfassade vom restlichen Firmenkomplex in Weißtanne ab. Einladend von der Bundesstraße aus, ist der digitale Efeu an diesem Fassadenteil. Zugang zum Gebäude (Holzbodenplatte vom Erdreich abgesetzt) über barrierefreien Zugangssteg, versehen mit graphitgrauem schlichtem Vordach.

Im Erdgeschoss finden sich Schau- und Veranstaltungsbereich samt Besuchercafé und Sozialräume der Mitarbeiter. Das Obergeschoss gliedert sich in Großraumbüro für kaufmännische und technische Mitarbeiter, sowie Ergotherapie-Praxis mit eigenem Zugang. Schauraum, Großraumbüro und Therapie haben erhöhte Raumhöhe, gegengleich reduzierte Raumhöhe in Geschäftsführung und Pausenraum.

Vom Beratungscafé blickt der Kunde in die Produktionshalle und kann der Fertigung seines Hauses zusehen. Der Luftraum über dem Beratungscafé, der die Orientierung im Gebäude unterstützt, wird durch 3 kugelförmige Leuchten aktiviert. Ein verglaster Lichthofgang zwischen Produktion und Büro ermöglicht westseitige Belichtung, sowie schalltechnische Entkopplung.

Bernhard Mittermayr entschied sich für hochwertige Details im Innenausbau: unbehandelte Tanne an Boden und Decke im Schauraum, speziell entworfene Einbausituation für Großformatleuchten in der Akustikdecke aus Tannenlatten, sägeraue Tanne an den Wänden im Beratungscafé. Die keramischen Oberflächen erinnern an Beton, ein stilistisches Mittel, da Holzbauer Beton benötigen, um der Erdfeuchte zu entfliehen.

Die verwendeten Materialien und die moderne Formensprache vervollständigen die Holzbauarchitektur.

Mannschaftsraum Fussball in Holzbauweise
Mannschaftsraum Fussball in Holzbauweise
Mannschaftsraum Fussball in Holzbauweise
Mannschaftsraum Fussball in Holzbauweise

Ziel dieses Entwurfs von Bernhard Mittermayr war einen Mannschaftsbesprechungsraum für die Fußballer zu schaffen. Er integrierte Sprecherkabine und Ausschank. Der neue Blickfang besticht durch das Satteldach, wobei der First diagonal über das Gebäude gelegt worden ist. Durch die entstehenden fallenden Traufen erweckt das Gebäude Aufmerksamkeit - ein Stück moderne Holzbauarchitektur. Kleine Gebäude werden vom Betrachter mit einem Blick erfasst, daher müssen Proportionen und Details passen, um im Auge Wohlgefallen zu hinterlassen. Für Nutzbauten gibt es meist kein Budget für spezielle architektonische Maßnahmen, so schaffen auch hier einfache Stilmittel etwas Besonderes!


Der Maschinenbauspezialist wollte eine zeitgemäße Dependance schaffen um für Technikergruppen und Auftraggeber eine angemessene Arbeitsumgebung herzustellen. Die Technikerbüros wurden auf das Kommunikationsverhalten im Maschinenbau abgestimmt. Ein praktischer, direkter Zugang zur Halle, dem Herz des Unternehmens, war dabei eine wichtige Anforderung.

Die Zielsetzung bei diesem Leuchtenentwurf war ein gleichmäßiges, möblierungsunabhängiges Licht im direkten und indirekten Bereich zu bieten. Damit sich die Leuchten nicht in den Vordergrund drängen wurden die weißen Kuben in die Tannendecke versenkt. Für den Übergang von Tannendecke zu Leuchte wurde ein weißer Einfassungsrahmen gewählt. Die Deckenleuchten strahlen Ruhe und Eleganz aus und lenken nicht von den Exponaten im Schauraum ab.

Leuchten Schauraum
Leuchten Schauraum
Leuchten Schauraum

Bernhard Mittermayr stellte sich bei diesem Entwurf die Aufgabe, einen ‚warmen‘ Aspekt in die WCs, die in Sichtbetonoptik ausgeführt sind, zu bringen. Um eine dezente Wärme zu vermitteln setzte er auf eine sichtbare Leuchte mit Spannfolie, die je nach Blickachse einen Goldschimmer ausstrahlt.

Leuchten WCs
Leuchten WCs

Robust, vandalensicher und wetterfest waren die technischen Herausforderungen an diese Zugangsleuchte. Blendfreies Licht für Autofahrer und Fußgänger eine andere. Bernhard Mittermayr entschied sich für einen Cortenstahl-Kubus mit kreisrunden Bohrungen in unterschiedlicher Größe und Anordnung. So führt die Leuchte die architektonischen Überlegungen des Gebäudes im Außenbereich fort. Wie die Holzfassade abwittern darf, darf auch der Cortenstahl Abwitterung zeigen. Durch einen Edelstahlreflektor wird nur indirektes Licht abgegeben, so gibt die Leuchte nicht nur Licht, sondern bereichert den Außenraum auch architektonisch.

Zugangsleuchten in Cortenstahl
Zugangsleuchten in Cortenstahl
Zugangsleuchten in Cortenstahl

Die Zielsetzung für die Mitarbeiterlounge war eine Kommunikationsmöglichkeit auf der Technikerebene zu schaffen, weg vom Schreibtisch und PC. Nebenher stellt sie eine angenehme Pausenmöglichkeit dar oder steht für ein Getränk nach der Arbeit zur Verfügung. Die Lounge ist begrenzt durch eine Tannenakustikwand und durch eine Retro-Altholzwand mit Zimmereiwerkzeugen aus vergangenen Epochen. Auch die mobilen Trennwände dienen der Rückzugsmöglichkeit und verbessern die Akustik im Großraumbüro. Die alte Hobelbank als Couchtisch und für Zeitschriftenablage.

m-haus Mitarbeiterlounge
m-haus Mitarbeiterlounge

Akkustikparavent
Akkustikparavent

Bernhard Mittermayr entwarf diesen Paravent als Sichtschutz für den Therapiebereich. Faltbar, handlich und optisch unaufdringlich waren die Anforderungen. Der Paravent besteht aus einem geölten Eichenrahmen und einer elegant-dezenten Stoffbespannung.

Dreiteiliger Paravent mit Stoffbespannung
Dreiteiliger Paravent mit Stoffbespannung
Dreiteiliger Paravent mit Stoffbespannung

Akustikpanel Decke
Akustikpanel Decke
Akustikpanel Decke

Akustikwandverkleidung
Akustikwandverkleidung

Wandverkleidung mit Chaosstruktur
Wandverkleidung mit Chaosstruktur
Wandverkleidung mit Chaosstruktur

Die Pultplatte ist in Sichtholz ausgeführt, während sich die Regale darunter in grauer Farbe optisch zurücknehmen. Der Empfang ist durch Glaswände begrenzt und sorgt so für Transparenz und Offenheit genauso wie für Ruhe und ungestörtes Arbeiten der Mitarbeiter im Sekretariat.

Wie die gesamte m-haus.zimmerei soll auch die Bar Inspiration sein für unsere Kunden, zeitgemäßen Holzbau und moderne Ausführung von Sichtholz im Innenraum zu vermitteln. Mit dem Bar-Bereich zeigen wir unsere Sichtweise von Kommunikation mit unseren Besuchern: leger, freundlich und offen.

Komplette Einrichtung Villa Buena Vista
Büros

Das Handbuch 2017: ich entwarf 24 neue Grundrisse
Wohnhaus W., Gols 2017
Wohnhaus A., Urfahr 2017
Aufstockung W., Gramastetten 2017
Hanghaus U., NÖ 2016
Ausstellungszentrum Tischlerei, Neufelden 2015
Wohnhaus P., Helfenberg 2012
Studie Aufstockung Ruderverein, Linz
Studie Schulungszentrum Normstahl, Niederwaldkirchen 2010
Wohnhaus L., Wilhering 2008

Bebauungsstudie Maringele, Walding 2017
Bebauungsstudie Rosenleiten 2017
Bebauungsstudie Bienenhaus Rottenegg 2016



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