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m-haus Hausdesigner

HAUSDESIGNER - ENTWURFSMAPPE & VITA

Bernhard Mittermayr

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Architektur schafft Mehrwert für die Sinne und verbindet Menschen. Gestaltung und das Verstehen von Zusammenhängen ist der Grundstein jeder Bauaufgabe.

Bernhard Mittermayr, Geschäftsführer m-haus

Motivation

An den Zeichentisch kam ich durch meine Praktika, die ich in einigen renommierten Architekturbüros absolvierte. Seither ist mir das Entwerfen und Planen ein richtiges Anliegen. Schön und durchdacht, der Landschaft und dem Kunden entsprechend, das sind die maßgeblichen Kriterien meiner Planungsarbeit.

Bernhard Mittermayr am Zeichentisch

Der Berufseinstieg erfolgte in der Bauindustrie im Bereich Hochbau.

Im Alter von 25 Jahren begann ich bei m-haus, also im elterlichen Betrieb und übernahm dort die ersten Baustellen. Daneben durfte ich mich auch gleich um die „Werbung“ kümmern.

Nach dem überraschenden Tod meines Vaters übernahm ich 2004 das Eigentum und gleichzeitig die Geschäftsführung des Betriebs.

Mitarbeiter Pensionierungen und deren Nachbesetzung, der Aufbau des Verkaufsteams sowie das Hineinleben in die restlichen Bereiche der Unternehmung kennzeichneten meine ersten Jahre.

m-haus entwickelte sich und ich konnte 2013 den Firmenneubau an der Rohrbacher Bundesstraße eröffnen. Endlich steht für Produktion, Bautechnik, und vor allem auch für den Verkauf mit dem tollen Holzbau-Ambiente der m-haus.zimmerei ein optimales Arbeitsumfeld zur Verfügung.

Ich bin inzwischen verheiratet und habe zwei Kinder, es wird Zeit das eigene Wohnhaus zu errichten. Von Herbst 2014 bis Oktober 2015 floss viel Zeit und Liebe in unser Projekt. Das erste, das nicht für Kunden oder Mitarbeiter bestimmt ist. Meine Affinität zu Licht- und Einrichtungsplanung, die ich mir beim Bau der m-haus.zimmerei angeeignet habe, werden dabei verfeinert.

2016 absolvierte ich die Prüfung für den Immobilientreuhänder eingeschränkt auf Bauträger. Ein neues Betätigungsfeld, bei dem ich meine Erfahrung einbringen kann. Die Projektierung, Architektur, Ausführung, Finanzierung sowie juristische und kommerzielle Abwicklung als Bauherr lassen eine reizvolle Aufgabe erwarten.

Meine Kraft schöpfe ich durch meine Familie und allerlei Betätigung in der Natur. Meine Inspirationen bekomme ich bei meinen jährlichen Architektur-Studienreisen, unseren Familienurlauben und aus einer unbändigen Neugierde, Lust und Freude am Neuen.

Ausbildungen

HTL Hochbau, Linz
Baumeister und Zimmermeister
Bauträger

Ein Auszug aus meinen Projekten

Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus in Feldkirchen
Hanghaus in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz
Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus in Feldkirchen
Hanghaus in Feldkirchen

Hanghaus S
Planung: Bmst. Bernhard Mittermayr


Situation

Das Grundstück befindet sich in Feldkirchen an der Donau. Die Aufschließung findet über die nördlich gelegene öffentliche Straße statt. Das Grundstück ist ein Südhang. Auf der Nord- und Westseite findet sich eine dominante Bestandbebauung.

Das Raumprogramm breitet sich über zwei Ebnen aus. Im Obergeschoß, neben dem Carport, findet sich der überdachte Eingang. Hier sind Wohnräume, ein Büro und die windgeschützte Loggia untergebracht. Von der Loggia geht es ebenerdig ostseitig in den Garten. Der Abstellraum schottet die Loggia nach Norden hin ab. Ebenso kommt das Geschoß ohne Nord- und Westfenster aus, die Privatsphäre bleibt gewahrt.

Im Erdgeschoss sind die Schafräume und Nebenräume situiert, alle Räume haben eine gute Belichtung und Raumsituation. Das Gebäude ist optimal in den Hang integriert, eine wirtschaftliche, aber auch sehr ansprechende gestalterische Lösung wurde gefunden.

Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus
Hanghaus in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz
Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus

Haus J & P
Planung: Bmst. Bernhard Mittermayr


Situation Das Grundstück ist in Steyregg am Spandlberg. Das Grundstück ein Westhang der im Bereich des Baufeldes um ca. 6m fällt. Die Zufahrtsstraße liegt um ca. 1 m höher als das Grundstück selbst.

Bebauungsplan Der Bebauungsplan Spandlberg definiert das Baufeld mit 10 x 15 m. Weiters wird die max. Bauhöhe zum Urgelände mit 730cm und die Geschoßhöhe mit 310cm definiert.

Vorentwurf Split-Level Der Carport bleibt unmittelbar bei der Einfahrt situiert, und man gelangt über einen Treppenlauf (Halbstock) ins Schlafgeschoß, dann über einen Halbstock zu der „Unterkellerung“ des Carports, dort ist Haustechnikraum, Lager, Gartengeräte. Über den nächsten Treppenlauf gelangt man ins Wohngeschoß. Die Wohnküche orientiert sich über einen Schwebebalkon nach Süden und bietet Privatsphäre und Aussicht. Das Wohnzimmer dockt am Grundstück an und ist im Nordwestlichen Teil des Wohngeschoßes. Von hier aus sollte man „eben“ zu den Eltern wandern können.

Die Loggia bringt den Kinderzimmern und der Wohnküche die Großzügigkeit und die Abgeschiedenheit. Die Loggia im Untergeschoß steht nicht auf dem Erdreich auf, sie schwebt über dem Baugrund.

Durch die Tiefe von 250cm entsteht neben der Zonierung ein konstruktiver Sonnenschutz, es können die Raffstore im Süden entfallen. Um kein seitliches Sonnenlicht aus Westen zu bekommen, wird die Wandscheibe im Westen ausgebildet. Der Wandscheibe im Osten dient der Abtrennung zur Straße hin.

Untergeschoss im Detail Das Zimmer im Untergeschoß nach Süden kann unterschiedlich genutzt werden, als Büro, Kinderzimmer, Wirtschaftsraum etc. Nachdem der Wunsch nach einem abgetrennten Wohnzimmer besteht, habe ich das Haus etwas breiter gemacht und dort ein zweiseitig zugängiges Regal geplant, an das dann Schiebetüren andocken. Vom Wohnzimmer und nördlichen Teil des Esszimmers gelangt man ebenerdig in den Garten.

Der Abstellraum im Untergeschoß erweitert sich unter die Stiegen und das Zwischenpodest hinein. Das Podest im mit einer Fixverglasung vom Wohnzimmer abgetrennt.

Obergeschoss im Detail Der Carport bietet auch Eingangsüberdachung. Hier findet sich eine kleine Wandgarderobe und der Sitz zum Schuhe anziehen. Über den Halbstock gelangt man zur Hauptgarderobe und der 2. Haustür. Diese Tür ist barrierefrei über die östlichen Abgangsrampen erreichbar. Die 2. Haustür hat ein kleines Vordach. Die Diele bekommt Licht durch die verglasten Haustüren und das Oberlicht bei der Badezimmertür.

Die Kinderzimmer sind großzügig, vor allem das südwestliche könnten von 2 Kindern bewohnt werden. Die Größe ergibt sich aufgrund der Wohnküche darunter. Das Badezimmer ist als Puffer zwischen Eltern und Kinder gedacht.

Freibereich Die Zufahrt ist kurz gewählt, der Umkehr- und Gästeparkplatz dazu ist im Osten des Gebäudes. Hier beginnt auch der Umgang in den unteren Teil des Gartens, die Rasenmäher-Rampe. Neben dem Carport wäre eine gepflasterte Stiege möglich.

Privatsphäre Durch die Ausbildung der Loggia haben Kinder nach Süden einen abgeschiedenen Bereich. Dieses Bild setzt sich im Untergeschoß fort. Durch die Höhensituierung wird die Loggia schweben und ein Geländer brauchen.

Hanghaus in Linz
Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise
Hanghaus in Holzbauweise
Haus aus Holz
Hanghaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise

Haus A
Planung: Bmst. Bernhard Mittermayr


Die öffentliche Straße gibt den Geländeverlauf an der Straßenseite vor. Der südostseitige Teil des Grundstückes (Keilform) ist der ebene Teil des Grundstückes. Nach Westen hin, ab der Mitte steigt das Grundstück an, bildet ein Plateau und fällt dann stark nach Westen hin ab. Der Flächenwidmungsplan gibt eine GFZ-Begrenzung vor.

Das neue Gebäude steht selbstsicher auf dem Eckgrundstück und bietet in seiner Ausgestaltung ein Alleinstellungsmerkmal. Durch die Übernahme der Steildächer der Nachbargebäude wirkt es harmonisch und doch eigenständig.

Das zweigeschossige Gebäude orientiert sich parallel zur öffentlichen Straße, durch den natürlichen Verlauf der Grundgrenze entsteht vor dem überdachten Stellplatz eine kurze Zufahrt.

Der Stellplatz wurde in das Sockelgeschoß integriert, ebenso der barrierefreie Eingangsbereich. Die Büros im Kellergeschoß erhalten über das Lichtband ausreichend Licht und es entsteht eine Wechselbeziehung zur angrenzenden Straße. Ein- und Ausblicke, begrenzt durch den grünen und bepflanzten Vorgartenbereich, werden ermöglicht, durch die Büronutzung entsteht kein Nachteil für die Bewohner.

Das Gebäude wirkt wie ins Grundstück gegossen und dockt an den nötigen Stellen an, um die Nutzungswünsche zu erfüllen. Das umlaufende Fensterband im Keller, gibt Leichtigkeit und setzt das Erdgeschoß vom Gelände ab. An den Eckpunkten wird das Erdgeschoß nach unten ins Gelände verankert, das gibt dem schwebenden Gebäude Ruhe und Stabilität.

Das Gebäude erhält eine Holzfassade, welche bis zum Traufen-Schotter reicht. Die Fassade wird senkrecht mit Kantbrettern und Abstand ausgeführt. Die Oberfläche ist feingesägt mit grauer Lasur eingelassen. Die Bretter haben keine Profilierung. Die Fassade wird bis zum rückspringenden Fensterband gezogen.

Die Reduktion der Linien findet beim Dach statt, Dachvorsprünge und Pfetten entfallen, die Urform des Satteldachs bleibt bestehen. Das Dach wird mit kleinteiligen Dachziegeln gedeckt, welche die Farbe der Fassade aufnehmen. Die nötigen Verblechungen, wie Dachrinnen und Abfallrohre, nehmen ebenfalls den dunklen Farbton auf.

Die zusammengezogenen Fensterelemente sind der Übergang von der Dominanz der äußeren Hülle bzw. Schutzschicht zum wohnlichen Inneren. Die Innenbereiche werden helles Sichtholz erhalten. Unbehandelte Oberflächen in Tanne werden natürliches und angenehmes Wohnen sicherstellen. Die Fenster werden diese Wohnlichkeit nach außen tragen. Helles Fensterholz im Innenraum wird an die Fassade geführt und zeigt damit partiell den Innenraum her.

Der unbebaute Bereich des Grundstückes wird mit Grünflächen versehen. Der Vorgartenbereich erhält Baum –und Strauchbepflanzung. In die Böschungen werden Zwischenebenen eingeschoben, auch hier ist die Bepflanzung mit Bäumen geplant.

Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus
Hanghaus in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz
Hanghaus in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz
Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus

Hanghaus G
Planung: Bmst. Bernhard Mittermayr


Situation Das Grundstück befindet sich in Katzbach. Die Aufschließung findet über die südlich gelegene öffentliche Straße statt. Das Grundstück ist ein Nordhang, Gefälle homogen ca. 4m auf die Grundstücksbreite und etwas Gefälle von Ost nach West, etwa 1 bis 2m, also ein Nord-West-Hang. Es liegt ein Bebauungsplan vor, der das Baufeld fixiert, der östliche Teil des Grundstückes verbleibt als Garten.

Am südwestlichen Teil des Grundstückes hat man einen ausgezeichneten Blick nach Urfahr zur Kirche am Pöstlingberg. Um diesen Ausblick nutzen zu können wird das Gebäude etwas an die südliche Grundgrenze geschoben. Das Gebäude folgt dem natürlichen Gelände und der Wohnraum wird mit Fensterflächen ausgestattet, die den Blick zum Pöstlingberg freigeben.

Das zweigeschossige Gebäude erhält im Nordwesten die Zufahrt von der Straße. Die Hauszufahrt dient als Umkehrfläche und Zusatzparkplatz und wird über ein Schiebetor vom öffentlichen Bereich abgeschrankt. Der überdachte Stellplatz entsteht durch das überdeckende Obergeschoss.

Untergeschoss Im Untergeschoss befindet sich regengeschützt der Eingang, sowie der Kellerersatzraum für Gartengeräte, Fahrräder, etc.. Nach dem Eingang, die großzügige Garderobe, welche mit viel Tageslicht ausgestattet ist und Bewohner und Besucher freundlich Willkommen heißt. Der Stauraum erweitert sich unter die Stiege. Gästeraum und -bad, Haustechnikraum und Lager warm runden das Raumprogramm ab. Über die gerade zweiläufige Stiege mit Zwischenpodest gelangt man ins Obergeschoss.

Obergeschoss Hier empfängt einem der Wohnraum der sich in die Dachschräge öffnet. Das Satteldach spielt die offene Raumhöhe aus. Geradeaus die Kochinsel mit Schrankwand und kleiner abtrennbarer Speis. Wohnraum und Esstisch finden sich südlich davon. Der Raum wird ost-, süd- und westseitig belichtet, je nach Sonnenstand kann das Licht hereinfluten. Im Sommer kann man südlich den Raffstore schließen und hat trotzdem von Ost oder West natürliches Licht. Die Belichtung von beiden Seiten schafft Wohnqualität. Die westseitigen Verglasungen geben von der Küche, aber auch vom Wohnbereich, projizierte Blicke ins Tal und weiter zum Pöstlingberg frei. Die Modellierung des Geländes zur Straße hin, blendet die dunkle Garage des Nachbarn und die Straße aus.

Freibereich Direkt an den Essbereich bzw. die Küche angebaut findet sich die überdachte Terrasse, welche sich windgeschützt in den Garten öffnet. Die Freiterrasse kommt im Süden davor zu liegen. Die heißen Sommer der letzten Jahre haben mich dazu bewogen von rein südorientierten Terrassen Abstand zu nehmen. Vielleicht wird man am Süd-West Zipfel mal einen Gartentisch platzieren, aber ich denke die Terrasse sollte von der Straße abgewandt das Haus mit dem Garten im Osten verbinden.

Privatsphäre Der „öffentliche Wohnraum“ ist durch eine Glasdrehtür vom „privaten Schlaf –und Kinderbereich“ abgetrennt. Die 3 Kinderzimmer im Westen mit Nachmittagssonne zum Hausübungen machen, jeweils mit Schrank und Schreibtisch ausgestattet. Der Gang ist als Nutzflur ausgestattet, es finden sich Schränke (ohne Nutzzuordnung) und Sideboard. Der Gang mündet dann in ein Glaselement und einer Ruhezone, wo ein Lesesessel mit gleichmäßigem Licht aus Norden situiert werden könnte. Das Schlafzimmer mit 2 Schrankwänden und das Badezimmer sind für Morgensonne im Osten situiert. Das WC abgetrennt mit Handwaschbecken. Der private Bereich hat eine Raumhöhe von 260cm und eine ebene Decke, darüber der kalte Dachraum.

Sonstige Überlegungen Das Gebäude hat im Obergeschoss eine Mindestgröße und wird gut bewohnbar sein. Etwas mehr Platz im Bad könnte nützlich sein, das wäre noch eine Nachjustierung. Das große Garten-Grundstück macht die zweigeschossige Ausgestaltung möglich, das Treppensteigen hält sich in Grenzen.

Das Gelände fließt beidseits des Gebäudes vorbei und wird geringfügig in Ebenen gegliedert um eine einfache Bewirtschaftung zu ermöglichen.

Barrierefreiheit Der gerade Stiegenlauf kann mit einem Treppenlift ausgestattet werden. Beide Ebenen sind barrierefrei zu bespielen.

Architektur Das Gebäude steht unaufgeregt, aber auch eigenständig auf dem Hanggrundstück. Die homogene Fassade umschließt alle Außenbauteile. Die Stellplätze werden ausgeschnitten, ebenso der Sitzbereich in der überdachten Terrasse. Die einheitliche Fassade aus senkrechten Holzlamellen strahlt Eleganz aus. Gleichmäßige Abwitterung wird durch die Reduktion der Dachvorsprünge erreicht. Die einspringenden Bereich werden mit Plattenmaterial ausgestattet, im Carport Bereich „Baueternit grau“ im Terrassenbereich glatte Holzplatten in warmem Farbton.

Innen erstrahlt der Eingangsbereich mit hellen Holzlamellen an der Decke und einer formschönen Stiege mit lichtem Glas nach Westen, davor die Sitzbank aus Holz zum Schuhe Anziehen. Der Wohnraum erhält in der Dachschräge warmes, gebürstetes Holz weißlich geölt oder natur hell. Der dunklere Holzboden verlängert sich über die Holzterrasse ins Freie hinaus.

Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus in Hohenruppersdorf
Hanghaus in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz

Hanghaus T
Planung: Bmst. Bernhard Mittermayr


Situation Das Grundstück befindet sich in Hinzenbach, genau in Wackersbach. Die Aufschließung findet über die südlich gelegene, öffentliche Straße statt. Das Grundstück ist ein leichter Südhang, das zur Grundstücksmitte eben wird. Dort steht zurzeit noch ein altes landwirtschaftliches Gebäude. Von hier aus zur Nordgrenze hin, fällt das Grundstück wieder ab, ein leichter Nordhang in diesem Bereich. Wackersbach liegt auf einem Bergrücken, daher ist der Westwind in der Planung zu berücksichtigen. Im südlichen Bereich trifft der Blick auf die älteren Bebauungen von Wackersbach, östlich und westlich finden sich zurzeit die neuen unbebauten Parzellen. Im Norden öffnet sich ein grandioser Blick ins beginnende Eferdinger Becken. Um die Ausblicke nach Süden und Norden zu nutzen, wird das Gebäude in die Mitte des Grundstückes geschoben und herausgehoben. Die Vorderkante des Hauses ist ziemlich ident mit dem bestehenden Holzschuppen, welcher vor Baubeginn abgebrochen wird.

Architektur Beim vorliegenden Entwurf wird auf ein Kellergeschoss verzichtet. Die Nebenräume werden in diesem Refugium-Entwurf im Osten des Innenhofes angeordnet. An der Straße befindet sich der Musikproberaum von Emiko. Die akustische Trennung vom Wohnhaus, der Kundenverkehr und auch die Verladung der Instrumente mit kurzen Wegen haben auf die Situierung im Süden beim Carport Einfluss genommen. Als typisches Element der japanischen Architektur findet sich der Innenhof im Entwurf wieder. Das Kopfgebäude trennt in öffentlich und privat. Über die blickdichte, aber doch luftige Türe im Carport gelangt man zum gedeckten Zugang, welcher an den Nebenräumen vorbei zum Wohnhaus führt. Das zweigeschossige Wohnhaus hebt sich über die Nebengebäude und über das Grundstück hinweg.

Das Gebäude bzw. die Gebäudeteile folgen dem natürlichen Gelände. Westlich des Carports führt der Wiesenweg zum Haus. Die Zufahrt vor dem Carport dient als Umkehrfläche, Gäste- und Kundenparkplatz.

Erdgeschoss Über den regengeschützten Eingang gelangt man in die großzügige Garderobe und (transparent abgeteilt oder nicht) zum Stiegenhaus. Die Morgensonne wird über die ostseitigen Fenster durch die Verglasungsflächen in den Wohnraum weitergeleitet. Die Küche, die Schaltstelle des Hauses ist zwischen Wohnen im Norden und Essen im Süden eingebettet. Kochinsel mit Frühstücksbar und Hochschränke an der Wand, von hier aus hat man grandiose Ausblicke nach Süden, Westen und Norden. Die Hausecken sind verglast um der Landschaft Zutritt zum Haus zu gewähren. Die Belichtung von mehreren Seiten schafft Wohnqualität. Im Sommer wird Morgensonne sogar auf die Nordfenster treffen, unterm Jahr gibt es Süd-, Westsonne und wenn man aus Hitze-Gründen den Sonnenschutz geschlossen hat, bleibt der Ausblick in den Norden. Vielleicht wird man auch auf der Nordseite eine „Hitze“-Terrasse etablieren, für jene Stunden untertags, die im Süden einfach zu heiß werden. Die Haustechnik versorgt auch den Musikproberaum. Eine Heizleitung kann im Nebengebäude verlegt werden, es besteht keine Frostgefahr für die Leitung. Über die gerade zweiläufige Stiege mit Zwischenpodest gelangt man ins Obergeschoss.

Obergeschoss Zwei gleich große und gleichwertige Kinderzimmer, das komplette Badezimmer mit Morgensonne, das abgetrennte WC und das Elternschlafzimmer mit integriertem Schrankraum runden das Raumprogramm ab.

Freibereich Direkt an den Essbereich bzw. die Küche angebaut findet sich die überdachte Terrasse, welche sich windgeschützt in den Garten öffnet. Die Freiterrasse ist noch zu definieren, entweder südlich oder östlich davon. Die heißen Sommer der letzten Jahre haben mich dazu bewogen, die Terrasse im Norden vorzuschlagen.

Privatsphäre Der Innenhof ist von der öffentlichen Straße abgetrennt und schafft ein tolles Refugium für ungestörte Momente. Der Wind sollte durch diese baulichen Maßnahmen entsprechend behindert werden. Das Wohnhaus ist dem Hang entsprechend ca. 120cm höher situiert als das Kopfgebäude. Ein weiterer Planungsschritt wäre die höhenmäßige Reduktion des Carports. In der Perspektive hat er zur Zeit noch über 3m, weil das Dach homogen vom Musikraum weiterläuft. Das Dach sollte aber noch nach Westen abfallen und die dynamische Form, welche am Wohnhaus beginnt aufnehmen. So sollten wir hier eine Attikahöhe von 240cm erreichen. Dadurch blickt man von der Terrasse noch uneingeschränkter nach Süden.

Sonstige Überlegungen Das Gelände fließt beidseits des Gebäudes vorbei und wird geringfügig modelliert um eine einfache Bewirtschaftung des Gartens zu ermöglichen.

Barrierefreiheit Der gerade Stiegenlauf kann mit einem Treppenlift ausgestattet werden. Beide Ebenen sind barrierefrei zu bespielen. Durch die Refugium-Bebauung kann das Kellergeschoss und damit weiteres Stiegensteigen und Stiegenfläche verhindert werden.

Fassadengestaltung Das Gebäude steht unaufgeregt und eigenständig auf dem leichten Hanggrundstück. Das Satteldach hat einen ausmittigen First und erscheint so nach Süden hin niedriger. Die homogene Fassade umschließt alle Außenbauteile. Die Stellplätze werden ausgeschnitten, ebenso der Sitzbereich in der überdachten Terrasse. Die einheitliche Fassade aus senkrechten Holzlamellen strahlt Eleganz aus. Gleichmäßige Abwitterung wird durch die Reduktion der Dachvorsprünge erreicht. Die einspringenden Bereiche werden mit Plattenmaterial ausgestattet, im Terrassenbereich glatte Holzplatten in warmem Farbton

Bungalow in Holzbauweise
Bungalow in Holzbauweise
Bungalow in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz
Bungalow in Holzbauweise
Bungalow in Holzbauweise
Bungalow in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz
Bungalow in Holzbauweise
Bungalow in Holzbauweise
Bungalow in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz

Eigentlich wollte die Baufamilie den Südosthang wie die Nachbarn im Umkreis mit Keller, Erdgeschoss und Obergeschoss bebauen. In großvolumiger und kostenintensiver Art hätte unsere Baufamilie allerdings weder ihr kleines Raumprogramm, noch die gewünschte Rückzugsmöglichkeit verwirklichen können, von der Kostenüberschreitung ganz zu schweigen.

So entstand die Idee einen 110m2 Bungalow auf Streifenfundamenten und m-haus Holzbodenplatte zu errichten, der im Norden straßenseitig ans Gelände andockt. Der leicht abfallende Hang schiebt sich so unter das Gebäude und kann zum Abstellen der Gartengeräte genutzt werden.

Durch die längliche Form befindet sich das Gebäude weiter im Süden als jene der Nachbarn und die Familie genießt so einen uneingeschränkten Ausblick. Dank der Aufständerung ist der Bungalow mit den Nachbarhäusern ebenbürtig.

Die Familie betritt das Haus im Norden, barrierefrei erreicht sie Garderobe, Haustechnikraum, Kinderzimmer und das Schlafzimmer im Nordosten für die ersten Sonnenstrahlen am Morgen. Der Wohn-, Koch-und Essbereich öffnet sich nach Südost bzw. Südwest und folgt so dem Sonnengang.

Die waagrecht gegliederte Fassade ist mit Vorwitterungsanstrich versehen. Alle Gebäudeteile in gleiches Material gehüllt und das flache Satteldach mit zarten Verblechungen sorgt für das harmonische, ruhige Erscheinungsbild.

Einfamilienhaus in Holzbauweise
Haus aus Holz

Einfamilienhaus in Holzbauweise
Haus aus Holz
Einfamilienhaus in Holzbauweise
Einfamilienhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise von Hausdesigner Bernhard Mittermayr

Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus aus Holz
Einfamilienhaus in Holzbauweise
Einfamilienhaus in Holzbauweise

Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus in Hohenruppersdorf
Hanghaus in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz
Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus in Hohenruppersdorf
Hanghaus in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz

Bernhard Mittermayr plante dieses feingliedrige Gebäude auf einem Südhang am Ortsrand. Zugangsüberdachung wie Terrassenüberdachung werden von färbigem, rückversetztem Holzspalier getragen. An der nordöstlichen Ecke beschnitten, nimmt der Grundriss die Grundstücksform auf und konnte so nahe an die nördliche Grundstücksgrenze geschoben werden. Eingang und Schlafzimmer finden sich im Obergeschoss, der Wohnbereich öffnet sich im Erdgeschoss in den Südgarten. Der wohnliche Innenraum bietet der Familie Sichtholz- und Tonputz-Oberflächen. Die Inneneinrichtung fügt sich harmonisch ins Gesamtkonzept. Das feingliedrige Gebäude bereichert das Ortsbild.

Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus in Kirchschlag
Hanghaus in Holzriegelbauweise, Haus aus Holz
Hanghaus in Holzbauweise
Hanghaus in Kirchschlag

Bernhard Mittermayr plante dieses Hanghaus und integrierte auf Anforderung der Baufrau ein Yogazentrum für 20 Teilnehmer in die Bebauung.
Eine klare optische Trennung zwischen Wohnen und Yoga ist an der Fassade und durch die Gebäudegliederung ablesbar. So wurde das Wohnhaus mit Satteldach, ausmittigem First und Holzfassade ausgeführt. Für das Yogazentrum kam ein Flachdach (ganz flaches Satteldach wegen Bebauungsplan), für die Fassade gerosteter Stahl zur Anwendung. Das ebenerdige Yogastudio wurde auf Säulen gestellt und schwebt nun neben dem Wohnhaus. Der Wohnraum im Obergeschoß öffnet sich ins Satteldach, und gibt der Familie durch den Sitzrahmen eine besondere Möglichkeit die atemberaubende Aussicht zu genießen.

Zubau in Holzbauweise
Zubau in Holzbauweise

Kompakt und komfortabel alles auf einer Ebene, das ist der Grundsatz für diesen Alterswohnsitz. Ein flaches Satteldach kommt in Kombination mit dem Flachdach zum Einsatz. Holzfassade mit Patina-Anstrich und Putzfassade gliedern das äußere Erscheinungsbild. Trockenen Fußes von der Garage ins Haus: die Untersicht der Eingangsüberdachung ist in moderner Holzschalung ausgeführt.

Bungalow in Holzbauweise
Bungalow in Holzbauweise
Bungalow in Holzbauweise

Bernhard Mittermayr plante diesen Bungalow am Hang auf der hochwärmegedämmten m-haus Holzfundamentplatte. Bei vorspringenden Gebäudeteilen entschied er sich für Cortenstahl, ansonsten ist das Gebäude in feingesägte Tanne gehüllt. Im Innenraum kommt die unbehandelte Tanne an Wand und Decke zum Einsatz. Die wunderbaren Ausblicke und projizierten Blickführungen führten zur Namensgebung ‚Villa Buena Vista‘.

Zum Blogartikel Villa Buena Vista

Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise
Wohnhaus in Holzbauweise

Nebengebäude und Wohnbereich im Erdgeschoss bekommen ein senkrechtes Tannenkleid, das dem Gebäude einen ruhenden Sockel verleiht. Die Putzfassade im Obergeschoss erhält den Dachvorsprung, die Holzfassade – einfache Chaosfassade – im Erdgeschoss kann so gleichmäßig abwittern. Innerhalb der Holzfassade gibt es nur einspringende Bereiche: die Loggia, den Carport. Das sorgt architektonisch für Harmonie. Die Wege vom Wohnbereich zur Loggia bzw. in den Garten sind kurz!

Passivhaus in Holzbauweise
Passivhaus in Holzbauweise

Dieses Stockhaus ist als Alterswohnsitz mit Einliegerwohnung für die erwachsenen Kinder konzipiert. Jede Einheit besitzt Rückzugsmöglichkeit im Inneren und Äußeren. Das Lärchenkleid fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Satteldacharchitektur ohne Dachvorsprung für gleichmäßige Abwitterung der Holzfassade. Der Carport in geradliniger Optik überdacht auch den Eingangsbereich. Außen wie innen durchdacht bis ins Detail: der Raum unter der Stiege wird beispielsweise für die Schuhgarderobe genutzt.

Passivhaus in Holzbauweise

Passivhaus in Holzbauweise

Bernhard Mittermayr hat diesen Entwurf exakt auf das Hanggrundstück der Baufamilie zugeschnitten. Der Zugang zum Haus erfolgt über das Erdgeschoss, in dem sich die Arbeitsräume und das Lager für den Freiberufler befinden. Über eine gerade Stiege, in Olivenholz ausgeführt, erreicht man den großzügigen Wohnraum im Obergeschoss. Die großflächige Verglasung nach Süden weitet den Blick in die Ferne. Ebenerdig betritt die Familie die Westterrasse und den Garten.

Das Haus ist in Tannen-Chaosfassade gehüllt, unterschiedliche Brettbreiten und Bretttiefen, in unregelmäßiger Anordnung, charakterisieren dieses einzigartige Erscheinungsbild.

Wohnhaus in Holzbauweise

Ausgangspunkt der Planung ist ein Grundstück im nördlichen Mühlviertel in Alleinlage. Die Familie legt großen Wert auf Privatsphäre. Darum entschied sich Bernhard Mittermayr dafür, die Konstellation von Haus zu Nebengebäude zu nutzen um einen uneinsehbaren Terrassenbereich zu schaffen. Windgeschützt und überdacht bietet sie zu allen Jahreszeiten einen Ort der Erholung und Entspannung. Für den Bauherrn wird eine Notarztpraxis integriert, das Gebäude ist durchgehend behindertengerecht geplant. Die Fassade des stattlichen Einfamiliendomizils mit seinem kubischen Baukörper gliedert sich in Putzfassade und Lärchen-Plattenfassade, die mit einem Patina-Anstrich versehen ist.

Passivhaus in Holzbauweise

Das Gebäude zeigt sich von der Straße aus unnahbar und öffnet sich zum Südgrundstück mit Blick ins Alpenvorland. Carport und Garage schirmen den Privatbereich ab und stiften gleichzeitig Benutzernutzen in Form eines überdacthen Eingangsbereiches. Das Glasdach hier schafft Transparenz. Gartenseitig verlängert sich das Carportdach über die eingelegte Terrasse, die zwischengelegte Glasscheibe vermittelt Leichtigkeit. Durch die Konstellation Haus zu Nebengebäude entsteht ein geschützter Bereich für die Familie – ein Refugium.

Das Haus ist in Putz- und Plattenstruktur gegliedert. Eine gerade Innenstiege teilt das Haus im Inneren, es entsteht eine ungewöhnliche, exakt auf die Bedürfnisse der jungen Familie abgestimmte Wohnform. Wohnnutzfläche 171 m2

Passivhaus in Holzbauweise

Dieser kubische Baukörper mit eingelegtem Pultdach und allseitig auskragendem Obergeschoss ist perfekt auf diesen Südhang zugeschitten. Bernhard Mittermayr situiert Eingangsbereich und Schlafräume im Obergeschoss, Wohnen, Essen, Kochen und Haustechnik im Erdgeschoss für direkten Zugang vom Wohnbereich in den Garten hinaus. Der durch die Rahmenarchitektur allseitig geschützte Balkon, fungiert als indirekter Sonnenschutz für die großzügigen Südverglasungen. Großformatfassade aus unbehandelten Lärchenplatten kleidet das Obergeschoss. Kellerersatzraum, Zugangssteg samt Überdachung und Carport sind Teil dieser Planung. Wohnnutzfläche 153 m2

Passivhaus in Holzbauweise

‚Gerahmte Ausblicke‘ ist das Motto dieses Passivhauses. Aufgrund des ebenen, allseitig einsehbaren Grundstücks war die Zielsetzung bei diesem Entwurf die Wohnräume nach Süd-West zu öffnen und nach Nord-Ost zu schließen. Die Vollunterkellerung mit 82 m2wurde in die passive Hülle des Gebäudes integriert, in Summe sind das 243 m2 beheizte Fläche. Für Heizung, Warmwasser und Lüftung benötigt die Baufamilie € 200,-/Jahr für das ganze Haus!

Das Flachdach, eingeschlossen durch die Attikawände, unterstreicht den kubisch-reduzierten Charakter des Hauses. Seitliche Flügelwände begrenzen die Lärchendecks und schaffen blickgeschützte Bereiche im Erd- und Obergeschoss zur Straße und zu den Nachbarn hin. Die Panoramaverglasung im Süden verlängert die Terrasse in den Garten hinaus. Schlanke Eisensäulen tragen Dach und Balkon.

Passivhaus in Holzbauweise
Passivhaus in Holzbauweise

Der hübsche Laubengang ziert dieses Passivhaus mit 7° Pultdach. Die Kelleraufschließung erfolgt über den Windfang und ist in Niedrigenergie-Standard gebaut. Putzfassade und unbehandelte, horizontale Lärchen-Nut-Feder-Schalung gliedern das Einfamilienhaus. Am Gleitbügeldach kommt das Profilblech Domico zum Einsatz. Wohnnutzfläche 161 m2

Passivhaus in Holzbauweise

Dieser Passivhaus-Klassiker mit 7° Pultdach ist in Erd- und Obergeschoss in Passivhausqualität ausgeführt. Die Kelleraufschließung erfolgt über den Windfang und ist in Niedrigenergie-Standard gebaut. Das Obergeschoss erhält eine offene, horizontale Leistenschalung aus unbehandelter Lärche mit integrierter Solarthermieanlage. Am Gleitbügeldach kommt das Profilblech Domico zum Einsatz. Wohnnutzfläche 147,5 m2

Wohnhaus E., Neusserling 2015
Wohnhaus P., St. Gotthard 2014
Wohnhaus P., Helfenberg 2012
Bungalow D., Ottensheim 2011
Passivhaus D., Freistadt 2009
Wohnhaus L., Wilhering 2008
Wohnhaus H., Walding 2006
Passivhaus B., Fornach 2005
Wohnhaus R., Walding 2004
Passivhaus E., Eggendorf 2003
Wohnhaus P., Bad Mühllacken 2002
Doppelhaus R., Walding 2002
Passivhaus T., St. Pölten 2002
Wohnhaus D., Wilhering 2002
Wohnhaus H., Feldkirchen 2002
Wohnhaus H., Kremsmünster 2002
Wohnhaus K., St. Veit 2001
Wohnhaus B., Goldwörth 2001
Hanghaus B., Rosenleiten 2001
Wohnhaus B., Rosenleiten 2000
Wohnhaus O., Amstetten 2000
Wohnhaus D., Leonding 2000

Zubau in Holzbauweise
Zubau in Holzbauweise
Zubau in Holzbauweise
Zubau in Holzbauweise
Zubau in Holzbauweise

Aufstockung H.
Planung: Bmst. Bernhard Mittermayr
Das Haus im Haus – künstlerische Gestaltung einer Hausfassade

Die Planungsaufgabe für Bernhard Mittermayr bestand darin, ein altes Gebäude auf engem Grundstück im Ortszentrum von Walding in 3 Nutzungseinheiten umzuwandeln. Jede Nutzungseinheit sollte einen eigenen Zugang und eigene Haustechnik bekommen um eine Parifizierung zu ermöglichen. Für das erforderliche Raumprogramm wurde an der Südseite des bestehenden Gebäudes ein dreigeschossiger Zubau errichtet. Das Bestandsgebäude erhielt einen neuen Dachstuhl und großzügige Gauben. Parkplätze und Zugänge sowie Freibereiche wurden mitgeplant. So entstanden südseitig großzügige Terrassen-bzw. Loggia-Anlagen, die eine gute Nutzung auf engem Raum gestatten.

Für den Nachbarn tritt der Zubau ostseitig zweigeschossig in Erscheinung. Der Umriss eines Hauses wurde als Gestaltungselement in die Fassade eingelegt und erzeugt so ein graziles Erscheinungsbild. So wurde mit kleinem Budget ein ansprechender Beitrag zum Thema „Kunst am Bau“ geleistet und Nachbarn wie Passanten erfreuen sich beim Vorübergehen.

Zubau in Holzbauweise
Zubau in Holzbauweise
Zubau in Holzbauweise
Zubau in Holzbauweise
Zubau in Holzbauweise

Aufstockung S. Planung: Bmst. Bernhard Mittermayr

Die junge Familie bewohnt die neue Aufstockung mit separatem Eingang. Eine großzügige Terrasse, teils mit Überdachung sorgt für einen Freibereich mit Privatsphäre. Eine Holzfassade umschließt die Aufstockung und wird abschnittsweise zum Erdboden geführt. Die Gebäudehöhe wird damit zoniert. Als Dachform wurde ein Pultdach gewählt. Im Innenraum profitiert der Wohnraum nach Süden von großer Raumhöhe, Ausgestaltet mit Holzsichtelementen und Oberlichten. Im Außen gliedert das Pultdach das Gebäude. Dort wo der Bestand schon hoch in Erscheinung tritt, dämpft es die Gebäudehöhe. Der neue Aufgang im Inneren wird auch an der Fassade/Dach gezeigt und verbindet den eingeschoßigen Baukörper mit dem zweigeschoßigen. Die gestalterischen Maßnahmen lassen Bestand und Neubau zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen.

Zubau in Holzbauweise

Für die Jungen wurde der Platz unter der Dachschräge zu wenig. So plante Bernhard Mittermayr eine Verbreiterung von Wohnraum, Schlafzimmer und Kinderzimmer. Der Zubau ist in rote Plattenfassade gehüllt, dunkelgraue Plattenelemente reduzieren optisch die Höhe des Gebäudes. Auf der Zwischenebene zum Eingang wurde eine Lounge geschaffen. Der auskragende Zubau spendet hier Schatten im Hochsommer und schützt vor Regen.

Zubau in Bad Mühllacken

Die Entwurfsaufgabe bestand darin, das bestehende m-haus aus dem Jahr 2002 zu erweitern. Ein kubischer Zusatzraum wird über der Garagenzufahrt errichtet. Eine Plattenfassade mit Holzstruktur umhüllt das neue Kinderzimmer. Die Südfassade wurde mit vertiefter waagrechter hellgrauer Lärchenschalung ausgeführt.

Aufstockung in Holzbauweise

Die Planungsaufgabe war ein Einfamilienhaus in ein Zweifamilienhaus zu verwandeln. Im Süden erhielt das Bestandsgebäude einen zweigeschossigen Wintergarten. Die obere Wohneinheit ist mit einer Wendeltreppe vom Wintergarten aus mit dem Garten verbunden. Im nordöstlichen Obergeschoss entstand über dem Carport über die gesamte Länge des Wohnhauses ein Wohnraum. Im Zuge der Umbauarbeiten wurde der gesamte Bestand thermisch saniert und mit einem neuen Walmdach mit zweifachem Quergiebel ausgestattet.

Zubau in Holzbauweise

Generationenwohnen in Walding

Der moderne Kubus und der traditionelle Altbau bilden ein harmonisches Erscheinungsbild. Jeder Bauepoche wurde ihre Form gelassen, durch das stimmige Farbkonzept und die punktuelle Verwendung von unbehandelter Weißtanne am Altbau wurde eine zarte Verbindung geknüpft, welche das unkonventionelle Bauprojekt als Einheit erstrahlen lässt. Der zugebaute Wohnraum erweitert sich über die überdachte Terrasse in den Garten und ist an das steile Gelände angepasst. Ein von Blicken und Witterung geschützter Innenhof entsteht.

Aufstockung W., Gramastetten 2017
Zubau M. I mit Loggia, Walding 2010
Aufstockung H., Enns 2002
Aufstockung H., Bad Mühllacken 1999

Gewerbebau in Holzbauweise
Gewerbebau in Holzbauweise
Ausstellungszentrum in Holzriegelbauweise
Gewerbebau in Holzbauweise
Gewerbebau in Holzbauweise

Ausstellungszentrum S. Tischlerei
Planung: Bmst. Bernhard Mittermayr


Um die Präsenz im Privatbau zu Stärken wurde ein Ausstellungs-Konzept erarbeitet. Diese Konzept beinhaltet einen Bereich für Ausstellung, Veranstaltungsbereich, Bemusterung, Beratungszonen, Verwaltungsbüros und Nebenräume. Der Grundriss gliedern sich in eine fixe Zone und in eine flexible Zone für die wechselnden Ausstellungen. Das Gebäude ist an das Hauptgebäude angeschlossen und kann aber abends getrennt bespielt werden. Das Gebäude ist barrierefrei. Die Außengestaltung hebe sich deutliche vom Bestand ab und soll Aufmerksamkeit erregen. Den Spaziergängern wird abschnittsweise Einblick ins Gebäude gewährt, es können so Highlights präsentiert werden.

Gewerbebau in Holzbauweise
Gewerbebau in Holzbauweise
Gewerbeobjekt in Holzbauweise
Gewerbebau in Holzbauweise
Gewerbebau in Holzbauweise von Hausdesigner Bernhard Mittermayr
Gewerbebau in Holzbauweise

m-haus wurde von Sturm KG - spezialisiert auf Feinguss - als Totalunternehmer beauftragt: vom Entwurf über Einreichplanung, Gewerbeverfahren bis zur Ausführung alles aus der Hand von m-haus.

Aufgrund des schlechten Baugrunds im Gewerbegebiet Ottensheim wurde auf die Unterkellerung verzichtet und der Untergrund durch Schraubfundamente überbrückt. Trotzdem wurde dieser Unternehmensbau barrierefrei ausgeführt. Büro-, Besprechungsräume sowie Guss-, Schleifräume und die Werkstatt. Je nach Raumnutzung wurden unterschiedliche Innenoberflächen verwendet - der Vorteil der Holzbauweise.

Die Bauzeit konnte durch die Holzbauweise kurz gehalten werden, was der Geschäftsführung nicht zuletzt auch wirtschaftlich entgegen kam.

Wagenhütte in Holzbauweise
Wagenhütte in Holzbauweise
Wagenhütte in Holzbauweise
Wagenhütte in Holzbauweise
Wagenhütte in Holzbauweise von Hausdesigner Bernhard Mittermayr
Wagenhütte aus Holz von Hausdesigner Bernhard Mittermayr

Optisch ansprechend und wirtschaftlich zugleich, das war die Zielsetzung für dieses landwirtschaftliche Gebäude. Mit einfachen Stilmitteln hat Bernhard Mittermayr hier Akzente gesetzt: die Urform des Satteldachs ohne Dachvorsprung, Schwartlingfassade in Tanne und bodenständige Strukturierung des Gebäudes.

Kletterwand in Holzbauweise
Kletterwand in Holzbauweise
Kletterwand in Holzbauweise
Kletterwand in Holzbauweise
Kletterwand in Holzbauweise
Kletterwand in Holzbauweise

Bernhard Mittermayr plante diesen Outdoor-Kletterpark mit Zubau eines Gebäudes für Umkleiden, Duschen und Sanitärräumen im Sportpark Walding. Der Kletterbereich kann nun über einen separaten Eingang betreten werden. Die positive Wirkung von Klettern auf Geist, Konzentration und Koordination nutzen die regionalen Volks- und Hauptschulen sowie Kinderbetreuungsorganisationen im Vorschulalter.

m-haus.zimmerei in Holzbauweise
m-haus.zimmerei in Holzbauweise
m-haus.zimmerei in Holzbauweise

Der gesamte Neubau ist ein Holzbau im Passivhausstandard und vom Land OÖ als „Neubau energieeffizientes Betriebsgebäude“ ausgezeichnet. Der Energiebedarf von zwei herkömmlichen Einfamilienhäusern reicht aus, um das Raumvolumen, das 50 Einfamilienhäusern entspricht, zu beheizen.

Das Bürogebäude hebt sich mit elfenbeinfarbiger Plattenfassade vom restlichen Firmenkomplex in Weißtanne ab. Einladend von der Bundesstraße aus, ist der digitale Efeu an diesem Fassadenteil. Zugang zum Gebäude (Holzbodenplatte vom Erdreich abgesetzt) über barrierefreien Zugangssteg, versehen mit graphitgrauem schlichtem Vordach.

Im Erdgeschoss finden sich Schau- und Veranstaltungsbereich samt Besuchercafé und Sozialräume der Mitarbeiter. Das Obergeschoss gliedert sich in Großraumbüro für kaufmännische und technische Mitarbeiter, sowie Ergotherapie-Praxis mit eigenem Zugang. Schauraum, Großraumbüro und Therapie haben erhöhte Raumhöhe, gegengleich reduzierte Raumhöhe in Geschäftsführung und Pausenraum.

Vom Beratungscafé blickt der Kunde in die Produktionshalle und kann der Fertigung seines Hauses zusehen. Der Luftraum über dem Beratungscafé, der die Orientierung im Gebäude unterstützt, wird durch 3 kugelförmige Leuchten aktiviert. Ein verglaster Lichthofgang zwischen Produktion und Büro ermöglicht westseitige Belichtung, sowie schalltechnische Entkopplung.

Bernhard Mittermayr entschied sich für hochwertige Details im Innenausbau: unbehandelte Tanne an Boden und Decke im Schauraum, speziell entworfene Einbausituation für Großformatleuchten in der Akustikdecke aus Tannenlatten, sägeraue Tanne an den Wänden im Beratungscafé. Die keramischen Oberflächen erinnern an Beton, ein stilistisches Mittel, da Holzbauer Beton benötigen, um der Erdfeuchte zu entfliehen.

Die verwendeten Materialien und die moderne Formensprache vervollständigen die Holzbauarchitektur.

Mannschaftsraum Fussball in Holzbauweise
Mannschaftsraum Fussball in Holzbauweise
Mannschaftsraum Fussball in Holzbauweise
Mannschaftsraum Fussball in Holzbauweise

Ziel dieses Entwurfs von Bernhard Mittermayr war einen Mannschaftsbesprechungsraum für die Fußballer zu schaffen. Er integrierte Sprecherkabine und Ausschank. Der neue Blickfang besticht durch das Satteldach, wobei der First diagonal über das Gebäude gelegt worden ist. Durch die entstehenden fallenden Traufen erweckt das Gebäude Aufmerksamkeit - ein Stück moderne Holzbauarchitektur. Kleine Gebäude werden vom Betrachter mit einem Blick erfasst, daher müssen Proportionen und Details passen, um im Auge Wohlgefallen zu hinterlassen. Für Nutzbauten gibt es meist kein Budget für spezielle architektonische Maßnahmen, so schaffen auch hier einfache Stilmittel etwas Besonderes!


Der Maschinenbauspezialist wollte eine zeitgemäße Dependance schaffen um für Technikergruppen und Auftraggeber eine angemessene Arbeitsumgebung herzustellen. Die Technikerbüros wurden auf das Kommunikationsverhalten im Maschinenbau abgestimmt. Ein praktischer, direkter Zugang zur Halle, dem Herz des Unternehmens, war dabei eine wichtige Anforderung.

Aufstockung Halle für Büroflächen, Ruderverein, Linz
Schulungszentrum Torhersteller N, Niederwaldkirchen 2010

Die Zielsetzung bei diesem Leuchtenentwurf war ein gleichmäßiges, möblierungsunabhängiges Licht im direkten und indirekten Bereich zu bieten. Damit sich die Leuchten nicht in den Vordergrund drängen wurden die weißen Kuben in die Tannendecke versenkt. Für den Übergang von Tannendecke zu Leuchte wurde ein weißer Einfassungsrahmen gewählt. Die Deckenleuchten strahlen Ruhe und Eleganz aus und lenken nicht von den Exponaten im Schauraum ab.

Leuchten Schauraum
Leuchten Schauraum
Leuchten Schauraum

Bernhard Mittermayr stellte sich bei diesem Entwurf die Aufgabe, einen ‚warmen‘ Aspekt in die WCs, die in Sichtbetonoptik ausgeführt sind, zu bringen. Um eine dezente Wärme zu vermitteln setzte er auf eine sichtbare Leuchte mit Spannfolie, die je nach Blickachse einen Goldschimmer ausstrahlt.

Leuchten WCs
Leuchten WCs

Robust, vandalensicher und wetterfest waren die technischen Herausforderungen an diese Zugangsleuchte. Blendfreies Licht für Autofahrer und Fußgänger eine andere. Bernhard Mittermayr entschied sich für einen Cortenstahl-Kubus mit kreisrunden Bohrungen in unterschiedlicher Größe und Anordnung. So führt die Leuchte die architektonischen Überlegungen des Gebäudes im Außenbereich fort. Wie die Holzfassade abwittern darf, darf auch der Cortenstahl Abwitterung zeigen. Durch einen Edelstahlreflektor wird nur indirektes Licht abgegeben, so gibt die Leuchte nicht nur Licht, sondern bereichert den Außenraum auch architektonisch.

Zugangsleuchten in Cortenstahl
Zugangsleuchten in Cortenstahl
Zugangsleuchten in Cortenstahl

Die Zielsetzung für die Mitarbeiterlounge war eine Kommunikationsmöglichkeit auf der Technikerebene zu schaffen, weg vom Schreibtisch und PC. Nebenher stellt sie eine angenehme Pausenmöglichkeit dar oder steht für ein Getränk nach der Arbeit zur Verfügung. Die Lounge ist begrenzt durch eine Tannenakustikwand und durch eine Retro-Altholzwand mit Zimmereiwerkzeugen aus vergangenen Epochen. Auch die mobilen Trennwände dienen der Rückzugsmöglichkeit und verbessern die Akustik im Großraumbüro. Die alte Hobelbank als Couchtisch und für Zeitschriftenablage.

m-haus Mitarbeiterlounge
m-haus Mitarbeiterlounge

Akkustikparavent
Akkustikparavent

Bernhard Mittermayr entwarf diesen Paravent als Sichtschutz für den Therapiebereich. Faltbar, handlich und optisch unaufdringlich waren die Anforderungen. Der Paravent besteht aus einem geölten Eichenrahmen und einer elegant-dezenten Stoffbespannung.

Dreiteiliger Paravent mit Stoffbespannung
Dreiteiliger Paravent mit Stoffbespannung
Dreiteiliger Paravent mit Stoffbespannung

Akustikpanel Decke
Akustikpanel Decke
Akustikpanel Decke

Akustikwandverkleidung
Akustikwandverkleidung

Wandverkleidung mit Chaosstruktur
Wandverkleidung mit Chaosstruktur
Wandverkleidung mit Chaosstruktur

Die Pultplatte ist in Sichtholz ausgeführt, während sich die Regale darunter in grauer Farbe optisch zurücknehmen. Der Empfang ist durch Glaswände begrenzt und sorgt so für Transparenz und Offenheit genauso wie für Ruhe und ungestörtes Arbeiten der Mitarbeiter im Sekretariat.

Wie die gesamte m-haus.zimmerei soll auch die Bar Inspiration sein für unsere Kunden, zeitgemäßen Holzbau und moderne Ausführung von Sichtholz im Innenraum zu vermitteln. Mit dem Bar-Bereich zeigen wir unsere Sichtweise von Kommunikation mit unseren Besuchern: leger, freundlich und offen.

Komplette Einrichtung Villa Buena Vista
Büros

Bebauungsstudie Maringele, Walding 2017
Bebauungsstudie Rosenleiten 2017
Bebauungsstudie Bienenhaus Rottenegg 2016

Alle Referenzen

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