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Der Zeitgeist bewegt viele Baufamilien dazu, die eigenen Wünsche für die Zukunft zu hinterfragen. Was ist mir wichtig? Was macht mich wirklich glücklich? Wer sich von Überflüssigem trennt, hat mehr Platz für Dinge, die von persönlicher Bedeutung sind. Weniger Raum bedeutet weniger Arbeit und schafft Zeit für Familie, Freunde und Hobbies.

Wie groß muss ein Haus sein, damit es zu einem richtigen Zuhause wird? Ein Umdenken hin zum Downsizing, der Wunsch nach Entschleunigung wird deutlich. Die neuen Entwürfe der m-haus Hausdesigner sind kompakt geplant und nutzen den verfügbaren Raum perfekt. Zahlreiche Besonderheiten sorgen fürs Wohlfühlen: wunderbare Belichtungssituationen sind mitgedacht und einladende Plätze integriert, an denen man so richtig loslassen und auftanken kann.

Bungalow in Holzbauweise

Ein Tiny m-haus ist also für alle Menschen, die Verantwortung für die Umwelt tragen möchten, eine wunderbare Entscheidung. Die ressourcenschonende Alternative zu anderen Wohnmodellen spart Geld beim Bau und den Betriebskosten, benötigt weniger Energie und Land. All das sorgt nicht nur für einen kleinen ökologischen Fußabdruck, sondern eben auch für mehr Freiheit und Verbundenheit mit der Natur.

m-haus denkt bei seinen Tiny House Entwürfen auch Erweiterungsmöglichkeiten mit. Für besonders gute Energieeffizienz bei kleinsten Häusern empfehlen wir die m-haus Holzbodenplatte. Mehr zur Bodenplatte aus Holz

Tinyhouse Montage

Gut zu wissen!

Die Tiny Häuser von m-haus sind vollwertige Wohnhäuser. Sie erfüllen alle bautechnischen und baurechtlichen Gesetze bezüglich Wandaufbau und Haustechnik, die in Österreich anzuwenden sind. Die m-haus Hausdesigner haben sechs perfekt durchdachte Entwürfe für Tinys entwickelt. Samt überdachter Terrasse und Kellerersatzraum - um eine nachträgliche Verhüttelung der Grundstücke zu vermeiden. Das Tiny 33 und Tiny 66 sind als Modul oder Fertigteilhaus bestellbar.

Beispiel Tiny 33 Shack

Tinyhouse Montage

Shack versinnbildlicht unbändige Lebenslust auf wenigen Quadratmetern. Shack, die coole Hütte, zeichnet sich durch einen schlau durchdachten Grundriss aus. Die Räume können unterschiedlich genutzt werden, ohne die Wände zu verschieben. Das Tiny 33 kann als Fertighaus oder Modulbau bestellt werden.

Tinyhouse Montage

Was kostet ein Tiny?

Die Errichtungskosten für ein Tiny House sind aufgrund der Kompaktheit niedrig. Legt man diese Errichtungskosten jedoch auf 33 m2 Nutzfläche um, ergibt sich – auf den ersten Blick – ein hoher m2-Preis. Der Grund dafür: gewisse Einmalkosten verursacht jedes Wohnhaus. Ob Zählerkasten, Warmwasserbereitung, Sanitäreinheiten, Haustür, Kanal oder Zufahrtsstraße. Diese Kosten legen sich bei einem Stockhaus auf 150 m2 Nutzfläche um, bei einem Tiny House jedoch nur auf 33 m2 Nutzfläche.

Beispiel zum Mitdenken!

Ein Vergleich zwischen einem Tiny 33(m2) und einem Stockhaus mit 150m2 Nutzfläche. Ein Tiny 33(m2) hat somit ca. 20% der Nutzfläche bezogen auf ein 150m2 Stockhaus. Ein schlüsselfertiges Tiny 33(m2) kommt auf ca. 30% der Kosten eines 150m2 Stockhauses. Der m2-Preis liegt somit ca. 40% über dem eines normalen 150m2 Stockhauses. Der Gesamtpreis liegt damit bei einem Drittel eines normalen Wohnhauses.

Der erste Gedanke, „kleines Haus“ bedeutet „kleiner Preis“, stimmt nur dann, wenn man von einem Geräteschuppen spricht.

Natürlich gibt es Anbieter von Tiny Houses, die auf abgemagerte Systeme setzen, diese bieten z.B. keinen Wärmeschutz oder heizen mit Direktstrom. Solche Systeme widersprechen den österreichischen Baugesetzen und hier ist Vorsicht geboten. Unsere Tinys sind für dauerhaftes Wohnen in unseren Breitengraden konzipiert, also Gebäude bei denen sich die Kosten für Beheizung und Warmwasser im Rahmen halten.

Modulbau – Die Entwicklung

Modulbau kommt heute bei Studentenheimen, Hotels und dergleichen zum Einsatz. 100 und mehr gleiche Einheiten werden auf einmal verbaut. Die kurze Bauzeit ist für Investoren der Hauptgrund für die Modulbau-Entscheidung. Im Bereich Tiny House für Private geht es nicht um die Bauzeit, sondern um das Thema Mobilität.

Was ist ein Modul genau?

Beim Modulbau werden möglichst viele Arbeitsschritte ins witterungsgeschützte Werk in Walding verlegt. Module stehen auf einer m-haus.Bodenplatte aus Holz. Fassaden, Fenster und Flachdach werden aufgebaut, im Inneren wird die Elektro- und Sanitärverrohrung angebracht. Darüber kommt der Trockenboden mit Bodenbelag.

Die Außenabmessungen des Tiny 33 von 350/1200 cm sind abgestimmt auf die Transportierbarkeit als Modulbau. Gleichzeitig ist mit diesem Größenverhältnis die Ausgestaltung eines gut nutzbaren Grundrisses gegeben. Das Tiny 66 wird in 2 Modulen produziert, montiert bzw. später wieder zerlegt.

Warum gibt es Grundrissvorschläge beim Modulbau?

Um dem Kunden einen günstigen Zugang zu Modulbau zu ermöglichen, wurden Modul-Grundrisse entwickelt, die die nötigen technischen Voraussetzungen bieten. Nassbereiche Bad, WC und Küche sind Wand an Wand situiert. Im Modulbau sollten Kupplungen von Wasserleitungen zwischen den Modulen vermieden werden. Auch die Fügtechnik zu den Grundleitungen in der Erde wurde bei unseren Hausvorschlägen gut überlegt. Bauseits beigestellte Entwürfe können daher nicht in Modulbauweise ausgeführt werden.

Kosten im Modulbau

Der Faktor Mobilität bzw. „Modular” verursacht in der Fertigung Kosten. Zum einen muss das Gebäude in einem Stück verhoben werden, ein großer Aufwand bei der Tragwerkskonstruktion, zum anderen stoßen an den Fügestellen zum Teil 2 Wände oder 2 Decken doppelt aneinander. Tinys im privaten Bereich bestehen nur aus 1-2 Modulen, verglichen mit Studentenheime eine geringe Anzahl. Projektierungskosten laufen trotzdem an.

Gibt es eine realistische Chance, dass das Gebäude übersiedelt, kann man die ca. 15 % Mehrkosten für Modulbau in Erwägung ziehen. Ansonsten empfehlen wir das Tiny House in Fertigteilbauweise errichten zu lassen, ob auf Betonfundament oder auf der Bodenplatte aus Holz von m-haus.

Tinyhouse Montage

Ausführung als Modul, Montage als Einheit

Kann man Tiny Houses und Nachhaltigkeit unter einen Hut bringen?

Wir von m-haus haben uns dieser Aufgabe gestellt. Um für Nachhaltigkeit zu sorgen wurden große Tinys für Familien geschaffen und kleine Tinys zur Nachverdichtung von bereits bebauten Grundstücken. Unsere Tinys sind keine Luxussymbole, Aussteigerwohnformen oder Wohnexperimente, sondern perfekt durchdachte Entwürfe mit Raumprogrammen für dauerhaftes Wohnen samt Erweiterungsmöglichkeiten (Dachgeschoss Ausbau). Das Tiny 33 sehen wir nicht als Hauptwohnsitz im Grünen, da es nachhaltiger ist ein Grundstück mit einem tatsächlich bewohnbaren Haus zu bebauen.

Tiny Houses und Nachhaltigkeit

Verantwortungsvoll

Die Konzepte Tiny Shack und Twosome sind im Sinne der Nachverdichtung von Grundstücken unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit vertretbar. Ein kleines Tiny auf einem unbebauten Grundstück zu errichten würde bedeuten Aufschließungs- und Zufahrtsstraßen für wenige m2 Nutzfläche bauen zu müssen. Der Bauplatz wäre blockiert, obwohl er für mehrere Personen genutzt werden könnte. Nachhaltigkeit bedeutet m2-Wohnfläche und Bodenversiegelung zu reduzieren und Tinys so groß zu bauen, um sie dauerhaft bewohnbar zu machen.

Das Wochenendhaus – ein Nachhaltigkeits-Konflikt

Die geringe Nutzungsdauer von Wochenendhäusern stellt eine Ressourcen-Verschwendung dar. Werden Tinys für touristische Zwecke ganzjährig genutzt, verbessert sich die Ökobilanz. Natürlich sollten diese Tinys in eine Ortsstruktur eingebunden sein und nicht zu Flur-Schäden führen. Wenn Wochenendhaus, dann jedenfalls Ressourcen schonend in Herstellung und Betrieb in energieeffizienter Holzbauweise.

Modulbau für temporäres Bauen

Temporäres Bauen meint die zeitlich begrenzte Nutzung eines Baugrundes (Baurecht) bis dort ein endgültiges Bauprojekt entsteht. Das Tiny kann zum nächsten temporären Baugrund mitgenommen werden, auch ideal im Falle eines Jobwechsels.

Warum Stockhäuser und keine 100 m2 Bungalows?

Jungfamilien benötigen günstige m2-Preise. Bungalows bedeuten genau das Gegenteil und beanspruchen zudem viel Grundfläche, die besser für Garten und Kinder reserviert sein soll.

Warum nicht aus 5 Boxen einen 100 m2 Bungalow errichten?

Den Aufwand 5 Boxen zu übersiedeln wird man realistisch betrachtet nicht auf sich nehmen. Je größer ein Modulbau bzgl. seiner bebauten Fläche, umso schwieriger ein nächstes, passendes Grundstück zu finden.

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