Holzbauweise
Wohngesundheit
Die sinnliche Qualität von Holz ist uns Menschen vertraut und wirkt angenehm, warm und beruhigend auf unser Nervensystem. Ob als tragendes Konstruktionsmaterial, als dauerhafte Fassade oder als unbehandelte Innenoberfläche an Wand und Boden – Holz überzeugt mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Angenehmes Raumklima
m-haus baut in energieeffizienter und nachhaltiger Holzriegelbauweise. So erfüllt der nachwachsende Rohstoff Holz alle technischen und konstruktiven Aufgaben, für die er bestens geeignet ist. Die Dämmung übernimmt das Recycling-Produkt Zellulose.
Eine umweltschonende Kombination mit dem Ergebnis höchster Energieeffizienz und wunderbarem Raumklima für seine Bewohner!

Das geprüfte m-haus System ist die Grundlage für unsere energieeffizienten Gebäude. Es bietet Lösungen für Neubau, Zubau, Aufstockung und Sanierung im Privat- und Gewerbebau. Hier geht’s zu unseren Hausvorschlägen in Holzbauweise: https://www.m-haus.at/produkte/
Bauteil- und Detailkataloge für alle Bauteile und Themenbereiche stehen in der Bautechnik zur Verfügung in deren Entwicklung die jahrzehntelange Erfahrung von m-haus einfließt.
Bautechnik
m-haus Bautechniker koordinieren den gewerkübergreifenden Ablauf des Bauvorhabens und denken bereits in der Planung einiges vor, seien es Anbindungen an den Keller oder die Leerverrohrung für den Elektriker.
Unsere Techniker und Zimmerer kümmern sich um U-Werte, Wärmebrückenfreiheit und Luftdichtheit.
So kommen Sie zu Ihrem erträumten Wohnkomfort, zu Wohngesundheit, bester Luftqualität und Nachhaltigkeit!
Unsere Kunden legen Wert auf Beständigkeit, Komfort und auf ein Leben mit einem möglichst kleinen, persönlichen ökologischen Fußabdruck.
Bernhard Mittermayr, Geschäftsführer m-haus
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Mehr InformationenVorfertigung in Holzbauweise – Bauen im besten verfügbaren Standard
- Externe, professionelle Güteüberwachung von Bauteilen und Baustoffen
- Witterungsgeschützte Fertigung in der Produktionshalle zu ebener Erde
- Schnelle Bauzeit und somit Kostenersparnis, weil Mietkosten entfallen
- Keine Trocknungszeiten
Sie werden vom behaglichen Raumklima begeistert sein!

Die m-haus Bodenplatte aus Holz
- m-haus entwickelt die Bodenplatte aus Holz. Sie ist schneller und einfacher montiert als ein aufwändiges Betonfundament, dabei aber perfekt gedämmt und viel nachhaltiger. Für diese Innovation wird m-haus mit dem Energie-Genie 2012 ausgezeichnet.
- Mit der Holzforschung Austria entwickelt und mit dem ÜA-Zeichen zertifiziert, ist die m-haus Bodenplatte zu 100 % Passivhaus-tauglich.
- Flexibel einsetzbar vom Einfamilienhaus bis zum Geschäfts- bzw. Bürobau
- Ideal für Hanghäuser, weil sie ohne teuren Keller bzw. ohne Stützmauer ausgeführt werden können. Unter der m-haus Bodenplatte bleibt Platz für Autos oder Gartengeräte.
- Ein Meilenstein im Grund- und Hochwasserschutz!

Oberösterreichischer Holzbaupreis 2022
- 2022 gewinnt m-haus mit dem Haus A. in Linz/Urfahr den oberösterreichischen Holzbaupreis in der Kategorie Publikumspreis.

Weitere Auszeichnungen
- 2002 wurde das m-passivhaus mit dem Innovationspreis des Bundesministeriums für Umwelt mit dem Energie-Genie ausgezeichnet.
- 2004 erhielt m-haus den OÖ Handwerkspreis für Zimmermannsarbeiten
- 2004 erhielt m-haus den OÖ Landespreis für Umwelt und Natur, als Gründungsmitglied der IG Passivhaus OÖ
Welcher Leistungsumfang passt für Sie am besten?
Im persönlichen Gespräch mit dem Bauberater finden Sie heraus, welcher Leistungsumfang für Sie am besten passt! Oder gleich bequem unter Leistungspakete nachlesen
85 Jahre Erfahrung im Holzbau und unser Anspruch auf kontinuierliche Weiterentwicklung geben unseren Kunden von Anfang an Sicherheit und Gewissheit den richtigen Partner zu haben.
- Sie haben uns als Ansprechpartner für die beauftragten Gewerke von der Planung bis zur Baufertigstellung
- Garantie für die Einhaltung und Erreichung der Förderungskriterien
- Garantie Fixpreis
- Garantie Fertigstellungstermin
Fragen & Antworten
Unabhängig von der Bauweise sind die Kosten in erster Linie von der Nutzfläche abhängig. Die Kosten werden maßgeblich beeinflusst vom Leistungsumfang der einzelnen Firmen und der Baufamilienmithilfe. Nebenflächen, wie Keller, Garagen oder Pool, Terrassen und Zufahrt sind weitere Kostenfaktoren. Die Ausstattung (Oberfläche etc.) ist zwar wichtig, spielt aber eine untergeordnete Rolle. Als Richtwert gilt die Aussage „Nur die Fliese, die man nicht braucht, ist günstig. Ob ich eine günstige oder teure Fliese verlege, ist in Betrachtung des Gesamtbudgets eine untergeordnete Frage.
Die Rohbaukosten bei einem Einfamilienhaus betragen ca. 1/3 der gesamten Baukosten. Die Entscheidung Ziegel oder Holz ist nicht kostenrelevant. Kostenrelevant ist die Entscheidung, wieviel Baufamilienmithilfe man einbringt. Bei beiden Bauweisen, egal ob Ziegel oder Holzbau, können Baufamilie und Helfer mitarbeiten. Um sich hier einen Eindruck zu verschaffen, welche Arbeiten zu erbringen sind, veranstaltet m-haus mehrmals jährlich Baucafés auf der Baustelle, wo Baufamilien einen Einblick in ihre m-haus Baustelle gewähren. Dort wird dann Rede und Antwort gestanden und jeder kann sich entscheiden, ob er bei seinem Projekt mitarbeiten will oder nicht. Und man kann dann auch monetär entscheiden, ob es überhaupt den gewünschten Einsparungseffekt erzielt, oder ob es besser ist, in seinem erlernten Beruf ein paar Überstunden zu machen.
Bei m-haus profitieren Sie von transparenter Kalkulation und Fixpreis-Garantie. Gerne erstellen wir Ihnen ein konkretes Angebot auf Basis Ihrer Vorstellungen.
Wer eine Doppelbelastung durch Miete und Kredit-Finanzierung hat, wird die deutlich kürzere Bauzeit beim Holzbau schätzen.
Wert
Unabhängig von der Bauweise sind die Kosten in erster Linie von der Nutzfläche abhängig. Die Kosten werden maßgeblich beeinflusst vom Leistungsumfang der einzelnen Firmen und der Baufamilienmithilfe. Nebenflächen, wie Keller, Garagen oder Pool, Terrassen und Zufahrt sind weitere Kostenfaktoren. Die Ausstattung (Oberfläche etc.) ist zwar wichtig, spielt aber eine untergeordnete Rolle. Als Richtwert gilt die Aussage „Nur die Fliese, die man nicht braucht, ist günstig. Ob ich eine günstige oder teure Fliese verlege, ist in Betrachtung des Gesamtbudgets eine untergeordnete Frage.
Die Rohbaukosten bei einem Einfamilienhaus betragen ca. 1/3 der gesamten Baukosten. Die Entscheidung Ziegel oder Holz ist nicht kostenrelevant. Kostenrelevant ist die Entscheidung, wieviel Baufamilienmithilfe man einbringt. Bei beiden Bauweisen, egal ob Ziegel oder Holzbau, können Baufamilie und Helfer mitarbeiten. Um sich hier einen Eindruck zu verschaffen, welche Arbeiten zu erbringen sind, veranstaltet m-haus mehrmals jährlich Baucafés auf der Baustelle, wo Baufamilien einen Einblick in ihre m-haus Baustelle gewähren. Dort wird dann Rede und Antwort gestanden und jeder kann sich entscheiden, ob er bei seinem Projekt mitarbeiten will oder nicht. Und man kann dann auch monetär entscheiden, ob es überhaupt den gewünschten Einsparungseffekt erzielt, oder ob es besser ist, in seinem erlernten Beruf ein paar Überstunden zu machen.
Bei m-haus profitieren Sie von transparenter Kalkulation und Fixpreis-Garantie. Gerne erstellen wir Ihnen ein konkretes Angebot auf Basis Ihrer Vorstellungen.
Wer eine Doppelbelastung durch Miete und Kredit-Finanzierung hat, wird die deutlich kürzere Bauzeit beim Holzbau schätzen.
Jedes österreichische Unternehmen, egal ob Bau- oder Holzbauunternehmen ist verpflichtet, die gesetzlichen Standards einzuhalten. Und wir wissen, das sind sehr viele Vorgaben. Bei Firmen aus dem Ausland, die vorgeben „eh alles einzuhalten“ sollte man eher vorsichtig sein, da man ein Haus nicht so schnell wie ein Handy wechselt. Halten die Angaben zu Energieeffizienz (Heiz- und Kühlkosten) oder kann man sicher sein, dass bei uns die gesetzlichen Arbeitsbedingungen, wie zum Beispiel Schutz der Arbeitnehmer durch Fassadengerüst, eingehalten werden?
Die Wertbeständigkeit wird maßgeblich durch die Architektur entschieden. Steht das Haus richtig auf dem Grundstück? Ist die Gestaltung ansprechend und gliedert sich in das Orts- und Landschaftsbild ein. Die Raumaufteilung gut, kann sich hier auch ein Nachbesitzer wiederfinden. Wurde das Haus gewartet und Restaurierungsarbeiten wie z.B. eine neue Dacheindeckung alle 30 Jahre oder ein Wartungsanstrich bei der Putzfassade alle 10 Jahre durchgeführt. Wie hoch sind die laufenden Kosten, durch Heizen etc.
Der Wiederverkaufswert hängt von Architektur, Lage und Zustand ab – nicht von der Bauweise.
Bauzeit
Nutzen Sie unseren Holzbau-Check (LINK?) und den integrierten Bauzeitplaner für Ihre Analyse.
Der Bau eines Einfamilienhauses von der Entwurfsplanung bis zum Einzug, dauert in etwa 1 Jahr. Der Errichtung des Holzhauses als zentrales Element im Bauprozess ist in etwa in der Mitte der Bauzeit angesiedelt, wobei die Montage mit den vorgefertigten Wand-, Decken- und Dachteilen nur 2-3 Tage andauert. Der gesamte Bauablauf ist deutlich kürzer als bei Ziegelbauweise, weil keine langen Trocknungszeiten anfallen.
Der Bauablauf braucht viele Entscheidungen durch die Baufamilie. Werden Entscheidungen rasch getroffen, geht es zügig voran. Das beginnt mit der Entscheidung für ein Angebot, wann kann m-haus tatsächlich beginnen? Und auch bei m-haus muss ein Auftrag nach dem anderen abgearbeitet werden. Hie und da staut es bei uns in der Planung und dann gibt es wieder Spielraum – je zügiger die Entscheidungsprozesse der Baufamilie ablaufen, umso weniger ist sie von diesen Unwägbarkeiten betroffen. Die größte nervliche Anspannung entsteht, wenn der Bagger schon auf dem Grundstück steht, aber dem Vorlauf nicht genug Zeit eingeräumt wurde. Dann schlägt jede Wartezeit auf die Nerven der Baufamilie.
Dann ist noch auf die Jahreszeit zu achten: im Winter sind Erd- und Betonarbeiten für die Fundamentierung kaum möglich, viele Bauarbeiter sind zu dieser Zeit nicht in der Arbeit.
Der Planungsprozess (Entwurfs,- Einreich- und Ausführungsplanung) samt behördlicher Genehmigungen, kann je nach Baufamilie und Baubehörde (Stadt, Land, Nachbarn) zwischen 3 und 12 Monate dauern.
Holzbauweise vs. Ziegel-Massivbauweise
Eine oft gestellte Frage, vergleichbar mit der Frage: Ist ein Apfel oder eine Birne besser?
Alle unterschiedlichen Bauweisen in Österreich unterliegen den gleichen bautechnischen und rechtlichen Anforderungen. Also jedes Bausystem, egal ob Stein auf Stein auf der Baustelle, mit vorgefertigten Bauteilen aus Holz, Beton oder Metall, muss diese Anforderungen erfüllen.
Jede Bau- oder Holzbaufirma bzw. jeder Systemanbieter muss Lösungen, für das Produkt, das er in Umlauf bringt, erarbeiten. Dies umfasst zum Beispiel Stabilität (Wind- und Erdbebenkräfte), Dauerhaftigkeit und Wertbeständigkeit (Witterungsschutz und Erdfeuchte), Wartbarkeit, Brandschutz, Heizwärme- und Kühlbedarf, Außen- und Innenschallschutz, Speichermasse.
Also rein technisch und rechtliche sind die Vorgaben ident, darum rücken oft dann andere Kriterien in den Vordergrund.
Der größte Aspekt ist die emotionale Ebene.
Ob sich nun jemand für Holzbau oder Ziegelbau entscheidet, ist eine Frage des Bauchgefühls, Lifestyles und der persönlichen Vorliebe. Einfach mal reinspüren?!
Um eine Entscheidungshilfe zu bieten, laden wir regelmäßig zu Veranstaltungen bei uns in der m-haus.zimmerei ein – um das Raumklima eines fertigen Holzbaus zu spüren – und zu unseren Baucafés auf einer Holzhaus-Baustelle, wo eine Baufamilie ihr Projekt für Besichtigung und persönliche Fragen öffnet. Dort kann man auch die eigenen Fragen mitbringen. So kann man gut entscheiden, welche Bauweise das persönliche Vertrauen bekommt.
Der zweite Aspekt ist die Mithilfe. Bei Holzbau ist die Bauherrnmithilfe auf vielen Stufen und abgestimmt auf die persönliche Zeit- und Budget-Ressource möglich. Bei Ziegelbau ist das auch der Fall, allerdings wird hier diese Komponente stark ausgereizt und kann im Worstcase dazu führen, dass man sich die Ziegelpalette direkt beim Ziegelhersteller bestellt. Dann fehlt jegliche Arbeitsleistung durch eine Baufirma und natürlich auch Lohnanteil. Bei so einem Vergleich sind wir nun wieder bei Apfel und Birne angelangt, nicht was besser ist, sondern nur die Feststellung, dass beides Obst ist, aber eben nicht das gleiche.
Ein Argument für das Holzhaus ist die hohe Energieeffizienz, also geringe Heiz- und Kühlkosten.
Die schlanken Außen- und Innenwände bringen mehr Wohnnutzfläche im Innenraum. Bei 140 m² Wohnfläche gewinnt man dadurch etwa 8 m² Nutzfläche im Vergleich zu anderen Bauweisen.
Die Speichermasse, also jene Masse, die Temperaturschwankungen auffängt, ist bei Holz- und Ziegelbauweise gleich groß. Häuser mit Vollziegel haben eine höhere Masse, diese Vollziegel (Normalformatziegel 25x12x6,5cm) werden aber aufgrund der hohen Heizkosten für Außenbauteile nicht mehr verwendet. Das kleine Format bedingt einen hohen und damit unwirtschaftlichen Arbeitseinsatz beim Versetzen
Der kleine Vollformatziegel mit klassischem Mörtel wurde in der Römerzeit erfunden. Der Mörtel diente dazu die Ungleichheit der Steine auszugleichen. Diese Ziegel wurden dann mit Beginn des Energiesparens in den 1970 durch Hochformatziegel ersetzt.
Heute sind diese Hohlsteine mit Luft porosiert und oft mit Wärmedämmung (gefüllte Planziegel) versetzt, um den nötigen Wärmeschutz zu bieten. Der Mörtel wurde durch Klebeschaum oder -mörtel ersetzt. Der Mörtel stellte eine zu große Wärmebrücke dar. Durch den Entfall des Mörtels stieg die Gefahr der Rissbildung im Ziegelmauerwerk. Durch die Verwendung von Klebeschaum bzw. gefüllter Planziegel fallen bei Bau, Umbau oder Abbruch Gewerbemüll an. Der Planziegel als Verbundwerkstoff (Ziegel mit Mineralwolle) kann nicht als Bauschutt entsorgt werden.
Die heutigen Ziegelsteine haben die gleiche Speichermasse wie eine Holzriegelwand. Es ist gut, wenn nur eine mittlere Speichermasse vorliegt, denn bei zu viel Speichermasse, wie bei einem alten Schloss, braucht es eine große Anstrengung, dies zu beheizen und der Baukörper kann nicht durch die Sonne aktiviert werden, da er zu träge ist.
Dass Speichermasse nicht unbedingt Schallschutz bringt, musste schon le Corbusier in Frankreich im Jahr 1960 erfahren, wo er einen reinen Stahlbetonbau errichtete. Die Schallweiterleitung war derart hoch, dass man eine schlagende Türe durch den gesamten Bau hörte. Schallschutz braucht etwas Masse und vor allem die Trennung von Bauteilen, um die Weiterleitung zu unterbinden. Und das wird bei allen modernen Bauten, egal welcher Bauweise, umgesetzt.
Die gute Vorplanung wird im Holzbau von unseren Kunden geschätzt. Jede Steckdose und jeder Einbau von Heizung- und Sanitär wird vorgedacht. Sollte man mal eine Steckdose vergessen, wird diese auf der Baustelle nachgebaut. Die Installationsebene bei den Außenbauteilen vereinfacht dies, aber auch ohne Installationsebene ist das für unsere Facharbeiter kein Problem.
Durch diese Vorplanung hat die Baufamilie viel mehr Zeit ihre Bedürfnisse zu ergründen. Diese frühen Gedanken werden unterstützt durch m-haus mit Vorschlägen, den Installateur und dem Tischler/Einrichtungshaus. Es wird frühzeitig über diese Dinge gesprochen und Pläne erstellt. Es kommt zu keinen Baustellenentscheidungen, welche teuer und nervlich belastet sind. Im Holzhaus werden Installationen eingelegt oder mittels Montagedeckel vorgedacht bzw. Installationsschächte ausgespart. Im Ziegelhaus müssen im neu errichtete Rohbau, die Leitungen eingestemmt oder ausgefräst werden. Das Denken beginnt hier meist erst mit Fertigstellung des Rohbaus.
Kunden entscheiden sich für Holzbau, aufgrund des angenehmen Raumklimas.
Der ökologische Baustoff Holz samt der Wärmedämmung aus Recycling-Material Zellulose oder Holzfaser ist energiearm und schadstofffrei in der Herstellung. Der CO²-Fussabdruck ist sehr gering, also günstig für die Umwelt.
Die Innenoberflächen können raumweise in weißer Oberfläche, Sichtholz-Oberflächen oder mit Lehm- oder Kalkputz ausgeführt werden. Vielfältige Möglichkeiten zwischen denen man sich auch kurzfristig entscheiden kann.
Außen steht neben der klassischen, wartungsfreien Holzfassade, eine sehr gute Putzfassade mit ökologischem Putzträger mit hoher Speichermasse zur Verfügung. Cortenstahl und Plattenwerkstoffe sind die dritte beliebte Fassadenform.
Egal ob, Einfamilienhaus, Zubau oder Aufstockung, das m-haus. System regelt im Hintergrund die geprüften und bewährten Details. Qualitätsgesicherte Herstellung der vorgefertigten Wand-, Decken- und Dachteile, Vorfertigung der Elemente im Holzbaubetrieb zu ebener Erde, keine Witterungseinflüsse wie Regen oder Schnee beeinträchtigen die Bauteile.
Bei den Wandelementen sind bereits alle Installationen vorhanden und sogar die Fenster sind schon eingebaut. Für Elektro- und Wasserinstallationen muss auf der Baustelle nichts gestemmt oder korrigiert werden.
Die Montage erfolgt in nur 2-3 Tagen auf der Baustelle. Danach kann schon der Innenausbau beginnen, da keine Trocknungszeit nötig ist.
Es besteht keine Gefahr der Schimmelbildung, wegen mangelhafter Austrocknung
Holzhäuser sind sehr wertbeständig, das hat die Geschichte gezeigt. Einmal errichtet, werden sie von Besitzer zu Besitzer weitergereicht. Nutzungsänderungen je Generation führen zu Umbauten, Fenster werden zu Türen und umgekehrt. Die Statik eines Holzhauses ist immer einfach zu erkennen, auch wenn es keine Pläne mehr geben sollte.
2002 standen mehrere Holzhäuser 1m im Hochwasser, die Trockenlegung der Innen- und Außenwände war einfach. Die Innenseite wurde geöffnet, Trocknungsgeräte waren kurz im Einsatz, die neue Wärmedämmung wurde eingelegt und die Wände wieder geschossen. Der größte Aufwand war die Trocknung der Estriche bzw. die Schüttung unter den Estrichen. Hier kommen spezielle Dämmschichttrockner zum Einsatz. Der Estrich wird an mehreren Stellen angebohrt und es wird ein Vakuum erzeugt. Dieser Vorgang ist aufwendig, aber unabhängige von der Bauweise des betroffenen Hauses, da der Fußbodenaufbau immer gleich ausgeführt wird.
Ebenso sind Wasserschäden, aufgrund von Löchern in Wasser- oder Heizungsleitungen im Holzbau einfach zu erkennen zu orten und dann auch zu beheben. Wenn es die Zwischendecke betrifft, kann man auch vom Raum darunter arbeiten und braucht, im Bad darüber nicht die Fliesen zu beschädigen.
Die zwei am häufigsten angewendeten Holzbauweisen im kurzen Vergleich:
Beim Holzriegelbau ist die Wand in drei Bereiche gegliedert: Fassade, Hauptständer und Installationsebene. Jede Ebene hat ihre Aufgabe: die Fassade macht den Witterungsschutz und die Architektur, das Tragwerk die Statik und Hauptwärmedämmung, die Installationsebene bzw. Innenverkleidung ist für die Aufnahme der Haustechnik und die Wohnraumoberfläche zuständig.
Das Tragwerk wird in Holzriegel- oder Holzständerbauweise ausgeführt. Senkrechte und waagrechte Massivholzpfosten (z.B. 8/24 cm) werden zu einer Fachwerkswand zusammengebaut. Früher wurde diese Wand mit nichttragendem Mauerwerk ausgefüllt. (z.B. Fachwerksbauten in Deutschland) Heute befüllt man diese Hohlräume mit Wärmedämmung und verschließt das Fachwerk außen- und innenseitig mit Plattenmaterial. Diese Wände leiten die Eigen- und Nutzlasten, aber auch Windkräfte und Erdbebenlasten ins Fundament ab. Deshalb ist der Holzriegelbau auch für Erdbebengebiete die erste Wahl, weshalb in Italien und Japan der Wiederaufbau nach den Erdbeben in Holz bewerkstelligt wurde.
Beim Holzmassivbau kommt eine schichtverleimte Großformatplatte in Raumhöhe zum Einsatz. Da die Platte keine Wärmedämmung aufnehmen kann, muss diese außenseitig im Zuge der Fassadenausbildung aufgedoppelt werden. Die Vorhängung ist aufwendig. Darum wird hier meist weniger Wärmedämmung verbaut als bei Holzriegel. Innen wird die schöne Holzoberfläche sichtbar gelassen. Man bemüht sich die Außenwände „installationsfrei“ zu planen. Steckdosen können in Sichtwände eingebaut werden und Wasserinstallationen verschwinden hinter Vorsatzschalen und Innenausbauplatten. Um die Installationsführung zu erleichtern, werden die Innenwände oft in Holzriegel ausgeführt.
Manchmal bekommen Häuser mit Holzriegelwänden die Zwischendecke aus Holzmassiv. Diese Mischung der beiden Bauweisen ergibt sich durch Kundenwünsche.
Holzmassiv hat seinen Ursprung im Geschoßbau ab 4 Ebenen. Die hier anzutreffenden Lasten sind im Holzriegelbau nicht mehr wirtschaftlich abzuarbeiten. Auch die Brandschutzanforderungen für solche Gebäude mit vielen Menschen, vielleicht auch Pflegeheime, sind hoch. Bei Holzmassiv kann man das Holz trotz dieser Brandschutzanforderungen sichtbar lassen.
Schallschutztechnisch sind beide Bauweisen als gleich zu betrachten. Beide brauchen einen schwimmenden Zementestrich auf einer Schüttung, um die nötigen Schallschutzziele zu erreichen.
Bei Holzmassiv sollten jedoch zusätzlich Neoprenlager zwischen Wänden und Decken eingearbeitet werden, um die Schallweiterleitung in den massiven Bauteilen zu unterbinden. Etwas, das im Einfamilienhausbau aus Kostengründen nicht oft verbaut wird.
Holzbauer wie wir, produzieren witterungsunabhängig in der Halle und erreichen so eine höhere Bauteilqualität.
Holzmassivwände werden von uns Holzbauern zugekauft. Wir haben in unserer großen Fertigungshalle die Möglichkeit die Massivwände aufzustellen und mit Fenstern und Fassade zu versehen. Die meisten Holzbauer haben diese Möglichkeit nicht. So werden die Holzmassivwände direkt vom Produzenten auf die Baustelle geliefert und montiert. So gehen die Vorteile der Vorfertigung verloren, da auch die weiteren Schichten ohne Witterungsschutz angebracht werden. Eine solche Holzmassivbaustelle ist mit einer Ziegelbaustelle vergleichbar.
Kostenmäßig ist der Holzriegelbau um ein paar Prozent günstiger als der Holzmassivbau. Eine exakte Zahl ist nicht festzumachen, weil es unterschiedliche Aufbauten gibt. Um den Preisunterschied optisch zu verringern, wird beim Holzmassivbau meist bei Wärmedämmstärken eingespart.
Wer Holzmassiv ohne Vorfertigung ins Auge fasst, muss beim Preisvergleich berücksichtigen, dass das Angebot meist die Fertigstellung der Baustelle in „Regie“ vorsieht. Hier sollte man sich, wie bei Holzriegel üblich, einen Fixpreis beim Anbieter abholen.
Warum ist Holzmassiv so präsent in unserer Wahrnehmung? Holzmassiv ist ein Produkt der Baustoffindustrie – in diesem Fall der Holzindustrie. Intensivstes Marketing, bei dem normale Sägewerke, die die Holzständer für den Holzriegel liefern, nicht mithalten können, positioniert Holzmassiv im Einfamilienhausbau, wo es eigentlich gar nicht zweckmäßig ist.
Resümee
Beide Bauweisen haben ihre Berechtigung. Technisch und kaufmännisch gesehen kommt der Holzriegel logischerweise im Einfamilienhausbau, Massivholz im mehrgeschossigen Bau zum Einsatz.
Holzmassiv trägt das Wort „massiv“ in sich, ein Wort, das uns vielleicht emotional beeinflusst. Da wir bei m-haus gerne Qualität liefern, bauen wir unsere Massivholzhäuser im Werk fertig und bieten zu Fixpreisen an. So kann der Kunde sicher gehen, dass er bekommt, was er sich wünscht – nämlich ein wertbeständiges Wohnhaus.
Es gibt keine festen Regeln. Die Angebote der Holzbau- bzw. Baufirmen sind unterschiedlich aufgebaut.
Firmen, die keine Hallen für Vorfertigung haben bzw. Baufirmen, die generell nur vor Ort arbeiten, haben in ihren Angeboten einen großen Anteil von Baufamilienmithilfe vorgeben. Das kann für die einen passen, für die anderen nicht.
Wir bauen seit dem Jahr 1962 Häuser mit Vorfertigung und waren Gründungsmitglied des österreichischen Fertighausverbandes. m-haus war eines der ersten Unternehmen in Österreich, das eine technische Zulassung für die Produktion besaß. Im Prinzip wurde im Gleichklang mit der Behörde festgelegt, welche Regeln es überhaupt braucht. Das ist lange her und die lange Tradition der witterungsunabhängigen Produktion ist heute nicht mehr wegzudenken. Man würde auch kein Auto ohne Sitze kaufen und diese dann selbst reinschrauben.
So kann man heute bei uns das „Handwerkerhaus“ – wetterdicht mit Fassade, Fenstern, Dach – mit Mithilfe bei Montage und mit Materiallieferung für Innenausbau bestellen. Es ist maximale Eigenleistung möglich und man ist trotzdem nicht alleingelassen.
Für alle, die weniger Zeit zur Verfügung haben, gibt es das „Ausbauhaus“ mit wenig bis keiner Mithilfe und vorbereiteten Installationen.
Mit Leistungspaketen, wie Haustechnik, Fundament und Außenanlagen, wird das Projekt fertig.
Sie entscheiden, wie viel Eigenleistung Sie einbringen möchten und schon bald halten Sie Ihr maßgeschneidertes und übersichtliches Angebot in Händen. Wir begleiten Sie von Anfang an, sichern Qualität und eine reibungslose Abwicklung.
Einen Rohbau-Bausatz, vergleichbar mit einer Ziegellieferung vom Ziegelwerk, bieten wir nicht an. Es macht keinen Sinn, dass wir einen Bauherrn zum Handwerker und Bauleiter ausbilden. Wer diesen Weg gehen möchte, dem stehen unzählige You-Tube-Videos „Wie baue ich mein Haus“ zur Verfügung und der Heimwerker kann sich dann einreihen in die Aussage, dass man 3x im Leben Haus bauen muss.
Technik, Wohnqualität und Sicherheit
Die Anforderungen an den Brandschutz für Wohnhäuser sind in Österreich unabhängig von der Bauweise in der OIB Richtline 2 geregelt. Je nach Gebäudeklasse sind entsprechende Maßnahmen zu treffen. Beim Einfamilienhaus sind geringe Maßnahmen nötig, hier liegt der Fokus auf Rauchmelder. Wenn etwas brennt, dann ist es der Papierkorb, in den das Handyladegerät reingefallen ist. In Folge brennt dann die Einrichtung. Rauchmelder sind für jedes Gebäude vorgeschrieben, um sicherzugehen, dass man bei Rauchentwicklung geweckt wird.
Bei größeren und höheren Bauten steigen Gebäudeklasse und Anforderungen an Brandschutz und Fluchtwege, wie dem HOHO in Wien mit 20 Geschoßen. Auch dieses Gebäude ist aus Holz. Da im HOHO ein Hotel integriert ist, kann man dort seine erste Nacht im höchsten Holz-Gebäude Österreichs verbringen.
Kurz: Beim Einfamilienhaus in Holzbauweise sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen zu treffen.
Wieviel Pflege braucht die Außenfassade eines Wohnhauses? – Unterschied Holzfassade zu Putzfassade?
Jede Fassade braucht Wartung, um den Witterungsschutz gewährleisten zu können. Die Wartung ist somit Grundstein für die Werterhaltung des Gebäudes. Der Aufwand für diese Wartung ist je nach Fassadenmaterial unterschiedlich hoch.
Holzfassaden
Der geringste Aufwand sind naturbelassene Holzfassaden. Hier reicht eine augenscheinliche Prüfung alle paar Jahre. Auch Anschlussstellen wie Fenster oder Vordächer müssen kontrolliert werden, ob Anschlussverblechungen etc. das Regenwasser schnell ableiten. Die Vergrauung des Holzes – die Fassade entwickelt eine natürliche Patina – schränkt den Gebrauch und die Haltbarkeit der Fassade nicht ein. Holzfassaden halten ca. 80 Jahre, das sieht man auch bei alten landwirtschaftlichen Gebäuden, die ohne jegliche Wartung durch die Jahrhunderte gekommen sind. Dass man hie und da ein Brett zu tauschen hat, liegt am Naturprodukt – es ist nicht jedes Brett gleich gut gewachsen.
Holzfassade mit Vorvergrauungsanstrich nehmen die natürliche Vergrauung vorweg und es entsteht eine gleichmäßige Optik. Dieser Anstrich ist aber kein chemischer Schutz des Holzes, es ist eine rein optische Maßnahme. Dieser erodiert über die Jahre, ist also ein Erosionsanstrich und wird auch nicht gepflegt oder erneuert. Am Ende ist die Farbe verschwunden und das Haus ist auf allen 4 Seiten gleichmäßig grau.
Fassade mit Anstrichen, die erneuert werden müssen, werden nicht mehr gemacht. Farbsysteme mit langer Haltbarkeit, dürfen auf Grund der chemischen Inhaltsstoffe und der damit verbundenen Belastung für die Umwelt nicht mehr in Umlauf gebracht werden.
Putzfassaden
In welchem Zeit-Intervall soll bei Vollwärmeschutz-Putzfassaden ein Wartungs- bzw. Renovierungsanstrich erfolgen? Diese Frage wird vom Putzhersteller STO wie folgt beantwortet:
„Grundsätzlich wird seitens der Putz-Industrien ein Intervall von 10 – 15 Jahren empfohlen. Die Lage des Objektes bzw. die Architektur des Gebäudes sind die zwei Hauptfaktoren, die das Intervall beeinflussen.“
Die Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme hat die Broschüre „Pflege und Wartung von Putzfassaden“ herausgeben. Unter www.waermedaemmsysteme.at kann diese heruntergeladen werden.
Die weiße Putzfassade benötigt den größten Zeit- und Kostenaufwand, um technisch und optisch dem Erstbild zu entsprechen. Optische Beeinträchtigungen, wie Veralgungen, können mit guten Putzträgerplatten, wie Holzweichfaser im Holzbau, lange hinausgezögert werden. Systeme mit EPS-Styroporplatten brauchen schon vor dem ersten Wartungsanstrich eine Algenwäsche mit Lanze. Der Wartungsanstrich selbst mit Gerüst und Abklebearbeiten ist entsprechend aufwendig. Große Dachvorsprünge können bei niedrigen Gebäuden, die Witterung von der Fassade abhalten. Auf der Wetterseite wird selbst der Dachvorsprung nur einen begrenzenten Einfluss haben. Höhere Gebäude oder Gebäude ohne Dachvorsprung, welche mit Putzfassade versehen werden, benötigen mehr Augenmerk und Wartung, das ist von Anfang an mitzudenken.
Holzhäuser sind hochwärmegedämmt, hochenergieeffizient, wärmebrückenfrei und begeistern mit ihrem wohltuenden Wohnklima. Im Winter warm, da alle Oberflächen gleichmäßig warm sind und daher wohlig abstrahlen. Im Sommer bleibt durch die perfekte Gebäudehülle die Hitze draußen.
Raumklima
Viele Baufamilien beschreiben es als wohltuend und behaglich. Unsere Bauteile haben im Winter eine warme Oberfläche und im Sommer bleibt die Hitze draußen. Holz und Dämmstoff-Zellulose regulieren die Raumfeuchtigkeit auf natürlich Weise.
Wohngesundheit
Alle Baustoffe sind geprüft – und Holz ist das perfekte natürlichste Baumaterial. Zusammen mit der Zellulose-Dämmung entsteht ein behagliches, schadstoffarmes Raumklima mit hoher Luftqualität.
Sichtholz unterstützt mit optisch warmen Oberflächen, die sich haptisch gerne berühren lassen. Das ist angenehm und beruhigend für unser Nervensystem. Viele m-haus Kunden fühlen sich im neuen Wohnhaus, wie in einem Wellnesshotel. Ein passendes Hotel zu finden, wo man den gleichen Komfort hat, fällt dann schwieriger aus.
Bei m-haus kann man aus einer Fülle von Innenoberflächen auswählen. Gipskarton, Holztäfelung, Kalkputz oder Lehmputz mit entsprechenden ökologischen Trägerplatten.
Das Ergebnis ist ein gesundes Wohnklima ohne Schadstoffe. Wenn wir Menschen diesen Vorteil noch durch etwas Handy-Askese unterstützen, freut sich unser eigener Bio-Rhythmus.
Elektrosmog
Für besonders sensitive Menschen bauen wir auch Elektrosmog-abgeschirmte Häuser. Für manche ist der Handy-Verzicht undenkbar, andere brauchen einen besonderen Elektrostrahlungsschutz um entspannen, abschalten und schlafen zu können. Dieser Schutz umfasst neben Handymasten, auch Funk- und Radaranlagen, Hochspannungsleitungen etc. Wir beraten Sie gerne dazu.
Hochwasser
2002 standen mehrere Holzhäuser 1m hoch unter Hochwasser, die Trockenlegung der Innen- und Außenwände war einfach. Die Innenseite wurde geöffnet, Trocknungsgeräte waren kurz im Einsatz, die neue Wärmedämmung wurde eingelegt und die Wände wieder geschossen. Der größte Aufwand war die Trocknung der Estriche bzw. die Schüttung unter den Estrichen. Hier kommen spezielle Dämmschichttrockner zum Einsatz. Der Estrich wird an mehreren Stellen angebohrt und es wird ein Vakuum erzeugt. Dieser Vorgang ist aufwendig, aber unabhängig von der Bauweise des betroffenen Hauses, da der Fußbodenaufbau immer gleich ausgeführt wird.
Wer in einem Risikogebiet baut, kann auf unsere m-haus-Bodenplatte aus Holz zurückgreifen. Aufgrund der Aufständerung bietet dieser Bauteil und die damit verbundene Architektur einen ausgezeichneten Hochwasserschutz.
Leitungsschäden
Ebenso sind Wasserschäden, aufgrund von Löchern in Wasser- oder Heizungsleitungen im Holzbau einfach zu erkennen, zu orten und dann auch zu beheben. Wenn es die Zwischendecke betrifft, kann man auch vom Raum darunter arbeiten und muss im Bad darüber nicht die Fliesen beschädigen.
Feuchte im Alltag
Unsere Holzbauweise ist eine diffusionsoffene Bauweise. Wasserdampf im Innenraum (Wäsche, Dusche etc.) wird durch die Außenwand kontrolliert abgeleitet. Jede Bauweise muss das bauphysikalisch bewerkstelligen. Die Holzbauweise ist hier sehr fehlertolerant.
Schimmel entsteht, wenn es ein zu viel an Feuchtigkeit gibt („Warmduscher“) und die Feuchtigkeit nicht über Fenster oder Lüftung etc. abgelüftet wird. Dieses Problem ist von der Bauweise unabhängig.
Förderung
Energieeffiziente und ökologische Holzhäuser erfüllen die Voraussetzungen für die oö. Wohnbauförderung und weitere Energieförderungen. Ihre Hausbank bzw. der Energiesparverband OÖ beraten Sie gerne zu den aktuellen Möglichkeiten.