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Sparsamer Umgang mit Rohstoffen und Ressourcen weist den Weg für den Baustandard der Zukunft.

Unsere Kunden legen Wert auf Beständigkeit, Komfort und auf ein Leben mit einem möglichst kleinen, persönlichen ökologischen Fußabdruck.

Beim ökologischen Holzriegel- bzw. Holzmassivbau werden neben dem nachwachsenden, CO2-neutralen Rohstoff Holz, nachhaltige Baustoffe für Wärmedämmung und Fassade in diffusionsoffener Bauweise eingesetzt. Holzkonstruktionen lassen sich optimal mit Hanf, Zellulose oder Holzfasern dämmen. Die Baustoffe kommen aus der Region. Der Primärenergiebedarf bei der Herstellung des Hauses ist sehr gering. Bei der Entsorgung entsteht kein Sondermüll, sondern Heizmaterial, was den ökologischen Fußabdruck wiederum verkleinert!

Unsere Kunden sind vom guten Wohnklima begeistert!

Wer nachhaltig denkt, baut im besten, verfügbaren Standard.

Energie­effizienz­klassen

Niedrigenergie, Niedrigstenergie, Minimalenergie/Passivhaus, Nullenergie/Plusenergie

Unsere höchst energieeffizienten Wohnhäuser brauchen um 90 % weniger Heizenergie als konventionelle Neubauten und sind klimapolitisch der entscheidende Beitrag zur Ressourcenschonung und Reduktion des CO2-Ausstoßes (Kyoto-Protokoll).

Ab 2018 ist Österreich verpflichtet, die EU Gebäuderichtlinie umzusetzen und darf nur noch die Errichtung von Passiv- und Nullenergiehäusern genehmigen. Sehr gut gedämmte Gebäude wie das Passivhaus, brauchen nur eine kleine Haustechnikanlage. Das Niedrig- bzw. Niedrigstenergiehaus müssen zusätzlich Solar- oder Photovoltaikanlagen einbauen um die Vorgaben der Wohnbauförderung zu erfüllen.

Diese Vorgaben der Förderstellen ändern sich jährlich. Was aber bleibt, ist, dass die Haustechnik eines Gebäudes, verglichen mit der Bausubstanz, von kurzer Lebensdauer geplagt ist. Die österreichische Norm schreibt Holzhäusern bei entsprechender Wartung eine Lebensdauer von 100 Jahren vor. Unter diesem Gesichtspunkt ist es klug, sein Kapital in eine sehr gute Gebäudesubstanz und nicht in Haustechnikanlagen zu investieren.

Niedrig­energiehaus:

Für eine Wohnbauförderung ist dieser Mindeststandard gefordert. Er wird mit der m-haus Basiswand ohne Lüftungsanlage erreicht.

Niedrigst­energiehaus:

Dieser Energiestandard wird durch die m-haus Basiswand in Kombination mit dem Einbau einer Komfortlüftung erreicht.

Minimal­energiehaus/­Passivhaus:

Die perfekt gedämmte, dichte und wärmebrückenfreie Gebäudehülle durch das m-passivhaus-Wandsystem, eine kompakte Bauweise, möglichst verschattungsfreie Ausrichtung des Hauses nach Süden und der Einbau einer Komfortlüftung machen diesen Gebäudestandard komplett. Der Luftdichtheitstest bestätigt die Dichtheit des Gebäudes.

Nullenergie/­Plusenergie:

Das Nullenergiehaus ist die technische Aufrüstung des Passivhauses mit Solar- oder Photovoltaikanlagen.

Als Nullenergiehaus wird ein Gebäude bezeichnet, das rechnerisch in der jährlichen Bilanz keine externe Energie (Elektrizität, Gas, Öl etc.) bezieht. Die benötigte Energie für Heizung, Warmwasser etc. wird im/am Haus selbst erzeugt, meist durch Solar- oder Photovoltaikanlagen.

Wird mehr Energie erzeugt als verbraucht, spricht man von einem Plusenergiehaus.

Das Passivhaus ist an Behaglichkeit nicht zu übertreffen. Die dichte Gebäudehülle sorgt dafür, dass Bauteile im Winter nicht auskühlen und sich im Sommer nicht erhitzen. Alle Umfassungsflächen sind gleichmäßig warm. Ein angenehmes Strahlungsklima resultiert und Bauschäden wie Schimmelbildung haben keine Chance.

Wir erstreben kompakte Gebäudeformen, um energetische Verluste zu minimieren.

Je weniger Details zu bauen und zu warten, umso besser!
Je besser die Bausubstanz, desto weniger Haustechnik muss verbaut werden!

Beim Passivhaus ist die nötige Zusatzwärme sehr gering. Darum entscheiden sich viele, unabhängig von Förderkriterien, für diesen Baustandard.

Bei einem Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/(m2a) und einem Primärenergiebedarf einschließlich Warmwasser und Haushaltstrom von unter 120 kWh/(m2a) bietet das Passivhaus höchsten Wohnkomfort und ist die konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses. Im Vergleich zu diesem benötigt ein Passivhaus 80% weniger Heizenergie, verglichen mit einem konventionellen Gebäude sogar über 90 % weniger.

Umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 l/m2 aus. Diese sensationelle Einsparung erreicht das Passivhaus allein durch seine beiden Grundprinzipien: Wärmeverluste vermeiden und freie Wärmegewinne optimieren!

Die Betriebskosten für Lüftung, Restwärme und Warmwasser belaufen sich im Passivhaus auf € 1 - 2,-/m2a, das sind etwa € 200,- /Jahr! Das trägt zur Krisensicherheit und Unabhängigkeit vom Rohstoffmarkt bei!

Luftdichtheitstest:

Der Luftdichtheitstest weist die Gebäudedichtheit nach. Dabei wird ein Gebläse in einer Öffnung angebracht und der Luftvolumenstrom bei Über- und Unterdruck bei einer Druckdifferenz von 50 Pascal bestimmt. Der stündliche Luftwechsel durch Gebäudeundichtheiten wird auf das Raumvolumen bezogen.

Dieser „nL,50-Wert“ ist in der Bautechnikverordnung geregelt und stellt einen Qualitätsnachweis über die Dichtheit der Gebäudehülle dar.

Luftdichtheit mit genormter Luftwechselzahl nL,50 laut OÖ Bautechnikverordnung:
Niedrigenergiehaus: nL,50 < 3,0/h
Niedrigstenergiehaus: nL,50 < 1,5/h (mit mechanischer Belüftung)
Passivhaus: nL,50 < 0,6/h

Passivhaus Projektierungs-Paket: PHPP

Vom Passivhaus Institut www.passiv.de, Dr. Wolfgang Feist, in Darmstadt eingeführt, ist das PHPP für Planer und Haustechnikkonsulenten ein zuverlässiges und bewährtes Tool bei der Berechnung von Passivhäusern.

Ein unabhängiger Energiekonsulent berechnet mit dem PHPP für unsere Kunden den Heizwärmebedarf, die erforderliche Heizlast und projektiert die Komfortlüftung.

Komfortlüftung

Gesunde Luft zum Wohlfühlen.

Die Lüftungsanlage versorgt uns 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag mit frischer, sauberer und pollenfreier Luft. So wird die C02- Konzentration niedrig gehalten, was Entspannung und erholsamen Schlaf fördert.

Im Passivhaus zu wohnen, wirkt sich äußerst angenehm auf die Atemwege und das persönliche Wohlbefinden aus: Die hygienische Luftqualität wird durch die Komfortlüftung gewährleistet. Sie führt dem Hausinneren ständig warme, aber frische Luft zu. Filter sorgen für Pollenfreiheit, ein Segen für Allergiker!

Das Raumklima ist angenehm und gesund. Dem erholsamen Schlaf oder dem Treiben der Kinder steht nichts im Weg. Unsere Kunden sind vom guten Wohnklima begeistert!

Wie funktioniert eine Wohnraumlüftung?

Kalte, frische Außenluft wird gefiltert und z.B. durch ein Erdregister vorgewärmt. Die warme, verbrauchte Abluft erwärmt über einen Wärmetauscher die frische Luft. Über ein Rohrsystem wird die verbrauchte Luft in Bad, WC und Küche abgesaugt. In den Wohnräumen wird die frische, vorgewärmte Luft zugeführt.

Frische, saubere Luft bei geschlossenen Fenstern, ohne Staub und Blütenpollen, Lüften ohne Energieverlust!

Kein Problem für den, der trotzdem lüften mag… Die Wohnraumlüftung verbietet uns das Fensteröffnen nicht! Im Winter bedeutet es höchstens ein bisschen mehr Heizwärmebedarf.

Haustechnik

In unser m-passivhaus wird ein auf die Wünsche des Bauherrn und die Ergebnisse der PHPP-Berechnung abgestimmtes Haustechniksystem eingebaut. Das klassische Haustechniksystem besteht aus einer kontrollierten Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung und Erdreichwärmetauscher. Die integrierte Kleinstwärmepumpe erzeugt den restlichen Heizbedarf und bereitet das Warmwasser.

m-haus sondiert den Markt nach Tauglichkeit von Neuentwicklungen. Vor allem aber setzen wir immer auf verlässliche Partner für die Umsetzung der Haustechnik.

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