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Vom „Dochlucka-Fenster“ zur Wohlfühlterrasse

Als Martin ein Kind war, hat er am allerliebsten beim „Dochlucka-Fenster“ am Dachboden hinausgeschaut – und zwar aus einem ganz besonderen Grund: Von dort oben hatte man einfach den besten Ausblick. Einen Ausblick, den man von der Wohnebene des Bungalows, in dem Martin groß geworden ist, nicht hatte. Daher ging er regelmäßig auf den Dachboden, um den Weitblick bis in die Alpen zu genießen.

Genau dieser Ausblick ist ausschlaggebend dafür, dass Martin 30 Jahre später gemeinsam mit seiner Partnerin Theresa beschließt, etwas zu verändern: Sein Elternhaus soll aufgestockt werden. Denn was gibt es Schöneres, als am Lieblingsplatz seiner Kindheit zu leben? Doch nicht nur der verlockende Ausblick, sondern auch die Tatsache, dass Martins Mutter im Bungalow allein wohnt und sich alle ein Zusammenleben unter einem Dach gut vorstellen können, gibt den Anstoß für die Hausaufstockung im idyllischen St. Peter am Wimberg.  

Wunderschöne Aufstockung in St. Peter am Wimberg

Also recherchieren Martin und Theresa erstmals im Internet. Die Schlagworte „Holzhaus und Aufstockung“ beschert ihnen eine Anzahl von Hausbildern, von denen ein Haus mit großer Terrasse geradezu heraussticht. Ein Klick auf das Bild führt sie zur Webseite von m-haus. Welch Zufall, dass Martin und Theresa genau im Nachbarort der Firma Mittermayr wohnen. So dauert es nicht lange, bis sie ihren ersten Termin beim Hausplaner Hermann haben. „Jeder Termin mit Hermann war so angenehm und wir haben uns so wohl und ernst genommen gefühlt“, sagt Theresa. „Hermann hat unsere Wünsche gehört und unsere Vorstellungen zu Papier gebracht und umgesetzt.“ „Außerdem hat er uns auch viele Tipps gegeben, worauf wir bei der Anordnung der Räume achten sollen,“ ergänzt Martin.

Lese- und Spielecke im gemütlichen Sitzrahmen

Teresa schmunzelt: „Ich erinnere mich noch ganz genau an den ersten Planungsentwurf, den Hermann uns per E-Mail geschickt hat. Da bin ich gerade im Krankenhaus gelegen. Uns hat der Entwurf so gut gefallen, und noch in dieser Nacht ist dann unser erster Sohn zur Welt gekommen.“

Dann geht es schnell: Nach einem halben Jahr Planungsphase wird mit dem Bau begonnen. Wichtig für Martin und Theresa ist, die Bauphase relativ kompakt zu halten. Das gelingt ihnen auch mit einer Zeitdauer von März bis Dezember. Und das, obwohl sie beim alten Bestand so viel „umreißen“ müssen. Ein ganzes Kinderzimmer wird weggerissen, eine Doppelgarage und ein neuer Stiegenaufgang dazu gebaut. Die Baufamilie hilft viel mit und es ist für sie ein besonderes Gefühl, zu sehen, wie ihr eigenes Haus entsteht. Die Bauphase verläuft nach Plan, im Dezember 2023 zieht die Familie ein und feiert ihr erstes Weihnachtsfest im neuen m-haus. Und heute? Heute wohnt die mittlerweile vierköpfige Familie seit fast drei Jahren hier. Theresa schwärmt: „Ich finde den Baustoff Holz so wunderbar. Besonders die Holzdecke aus Tannenholz und die ganze Atmosphäre machen es aus, dass wir uns so richtig wohlfühlen.“ Und wenn sie ihr Haus in drei Worten beschreiben, dann sind sich die beiden einig: „hell – gemütlich – Aussicht“.

Wohngesundheit mit Holz im Innenraum – Deckentäfler strahlt Ruhe aus

Und wie sieht es nun mit dem Zusammenleben zweier Generationen unter einem Dach aus? Martin betont: „Da gab es für uns eine wichtige Voraussetzung: Es musste unbedingt zwei getrennte Hauseingänge geben!“ „So wertvoll ist aber die Durchgangstüre im Haus, von der wir zu meiner Schwiegermutter gehen können“, betont Theresa. Martin ergänzt: „Auch baulich sind die Voraussetzungen so geschaffen worden, dass das Zusammenleben problemlos funktioniert. Jeder hat seine eigenen Bereiche und das ist sehr wichtig.“  

Für jede Generation den eigenen Hauseingang

Natürlich verraten die beiden auch ihren Lieblingsplatz im Haus: „Für mich ist das eindeutig die Küche!“, sagt Theresa. Ich liebe die Helligkeit in diesem Raum und die Sonne, die von Fenster zu Fenster wandert – das ist einfach ein Traum.“

Die Küche – Theresas Epizentrum

Martin scherzt, dass er den Keller mit seiner neuen Werkstatt liebt, weil er dort an seinen Fahrrädern herumwerkeln kann. Aber sein allerliebster Lieblingsplatz ist definitiv die große Terrasse, von der er nun genau jenen Aus- und Weitblick genießt, den er bereits als Kind vom „Dochlucka-Fenster“ aus hatte – nur dieses Mal mit seiner eigenen kleinen Familie …😊

Terrasse mit grandioser Ausicht
Viel Holz – einfach zum Wohlfühlen

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